Herzlich Willkommen in der Chirurgischen Privatpraxis Dr. Klaus Höllenriegel. Ihr Experte für Leistenbruch Operation in minimal invasiver TEPP / TEP-Technik und Nabelbruch Operation.

Durch die langjährige Subspezialisierung auf die durchgeführten OP-Techniken mit den entsprechend sehr hohen Fallzahlen besteht ein großes Know-how und damit ein Höchstmaß an Sicherheit für ein gutes OP-Ergebnis. Untersuchung, Beratung und Operation als auch die Nachbehandlung werden prinzipiell persönlich von Dr. Höllenriegel vorgenommen. Er steht seinen OP-Patienten auch rund um die Uhr persönlich zur Verfügung.

Dr. med. Klaus Höllenriegel

Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie 
Zusatzbezeichnung Sportmedizin

Seit Einführung der minimal invasiven Operationsverfahren (Gewebe schonende videoendoskopische Operationen über kleine Stichincisionen) ist Dr. Höllenriegel auf diesem Gebiet tätig. Zunächst in der Gelenkchirurgie (vorwiegend Kniegelenk) und dann in der Bauchchirurgie (Blinddarm, Gallenblase, Leistenbrüche) sowie Venenchirurgie (Krampfadern).

Die spezielle Leistenbruch Operation in minimalinvasiver TEPP / TEP-Technik ist seit den 90er Jahren Schwerpunkt seiner operativen Tätigkeit. 

Eine hohe Patientenzufriedenheit über die Operationsergebnisse und der außergewöhnlich schnelle Heilverlauf sprechen für sich. Durch diese Subspezialisierung gehört Dr. Höllenriegel international zu den erfahrensten Chirurgen in der TEPP / TEP-Technik (über 6.500 Operationen)

Vorteile der TEPP / TEP-Technik

Die minimal invasive videoendoskopische Leistenbruch Operation in TEPP / TEP-Technik hat gegenüber den konventionellen Operationsverfahren mit einem 5-10 cm großen Schnitt in der Leistenregion deutliche Vorteile für den Patienten. Es besteht eine hervorragende Sicht auf das optisch vergrößerte Operationsgebiet durch moderne Optiken und große hochauflösende Monitore. Die Präparation der anatomischen Schichten kann dadurch viel subtiler durchgeführt werden. Außerdem besteht auch die Möglichkeit einer genauen Bilddokumentation der einzelnen Operationsschritte.

Gleichzeitig bietet die minimal invasive TEPP / TEP-Technik gegenüber der minimal invasiven sog. TAPP-Technik ebenfalls deutliche Vorteile, da bei der TEPP / TEP-Technik die Bauchhöhle nicht eröffnet wird und Darmverletzungen dadurch ausgeschlossen werden können.

  • Eigene Fallzahl über 6.500 OPs in TEPP / TEP-Technik
  • Keine postoperativen Infektionen
  • Kaum postoperative Schmerzen
  • Sofortige Mobilisierung

 

Postoperative Beschwerden
 
Über 90% der Patienten nehmen keine Schmerzmittel am Tag nach einer Leistenbruch Operation in TEPP / TEP-Technik, da das Nerven tragende sensible Gewebe in der Leistenregion weder geschnitten noch genäht wird. Die Operation erfolgt sehr Gewebe schonend zwischen den anatomischen Schichten.

Die Patienten verlassen ohne wesentliche Beschwerden ein bis zwei Stunden nach der Operation zu Fuß die Klinik. Der medizinische Standard (ein qualifiziertes Narkosefacharzt-Team als auch sämtliche modernen technischen Ausrüstungen vor Ort) ist selbstverständlich der gleiche wie unter stationären Bedingungen.

  • Eigene Fallzahl über 2.000 OPs
  • Kosmetische Schnittführung
  • Kaum postoperative Beschwerden
  • Sofortige Mobilisierung für den Alltag
  • In der Regel ambulante Operation

 

In der Regel stehen zwei OP-Methoden zur Verfügung. Bei beiden OP-Methoden werden durch besondere Schnittführungen kosmetische Gesichtspunkte besonders berücksichtigt.

Bei kleineren Defekten führt Dr. Höllenriegel die Reparation des Bauchwanddefektes mit Nahttechnikendurch. Der operative Zugang (Schnitt) wird sehr klein gehalten und die Haut abschließend kosmetisch vernäht, sodass keine größere sichtbare Narbe zurückbleibt. Bei korrekter OP-Technik ist die Rezidivgefahr (Wiederauftreten eines Nabelbruches an der gleichen Stelle) bei den kleineren Defekten höchst unwahrscheinlich. Nach ein bis zwei Wochen sind bereits wieder sportliche Betätigungen wie Joggen oder Radfahren möglich. Mit körperlichen Belastungen (schwer Heben, Bauchmuskeltraining, etc.) sollte allerdings erst nach sechs Wochen begonnen werden, da ansonsten mit einem Rezidiv zu rechnen ist.

Bei grösseren Defekten oder bei Rezidiv-Operationen führt Dr. Höllenriegel die Verstärkung der Bauchwand mit einem sehr gut verträglichem Kunststoffnetz bzw. Patch durch. Zur Vermeidung von Rezidiven hat sich dieses operative Vorgehen ab einer gewissen Defektgröße, bei Adipösen und Patienten mit schweren körperlichen Belastungen im Alltag sehr bewährt. Das Kunststoffmaterial entspricht dem Nahtmaterial, welches seit Jahrzehnten weltweit bei Operationen verwandt wird. Eine Unverträglichkeit hat Dr. Höllenriegel niemals beobachtet.

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1 Bewertungen zu Höllenriegel Klaus Dr. med.

5
1 Bewertungen
  • von am

    Am 09. Maerz. 2015 wurde ich von Hr. Dr. Hoellenriegel in der Belege Klinik der Diakonie in Muenchen operiert. Hernien beidseitig in TEPP Technik. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich irgendwelche Beschwerden. Die 3 kleinen Narben finde ich nicht einmal mehr mit der Lupe. Ich könnte auch wieder meine Frau über die Schwelle tragen :-)) […] Hierher zu kommen war der besten Entscheidungen meines Lebens. Die Dame an der Rezeption seiner Praxis ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Beratung durch Hr. Dr. Hoellenriegel war sehr umfassend und ehrlich. Was mir sofort auffiel war sein extrem feinmotorisches Tastgefuehl. Ich wusste dass ich mich nur von diesem Spezialisten operieren lassen würde. Den OP Termin konnte ich mir nach dem Mond Kalender aussuchen. Am einem späten Nachmittag wurde ich operiert. Die OP war immerhin 2 Std. Unmittelbar nach der OP konnte ich im Beisein von 2 Pflege Schwestern alleine laufen. Die Nachuntersuchung erfolgte am nächsten Morgen und ich wurde daraufhin entlassen. Alles geschah innerhalb 24 Std. Hier noch ein sehr herzliches Dankschön an das gesamte Personal der Belege Klinik der Diakonie. Einfach absolut kompetent, freundlich und beispielhaft. Ich kann Hr. Dr. Hoellenriegel als die absolute Nr.1 empfehlen und würde mich jederzeit wieder von Ihm operieren lassen. Herbert Eber, Landshut