Modernste medizinische Versorgung in familiärer Atmosphäre - verbunden mit menschlicher Betreuung und Zuwendung: So lässt sich die Philosophie der Maria-Theresia-Klinik, eine chirurgische Fachklinik der Barmherzigen Schwestern in der Isarvorstadt direkt an der Theresienwiese, vielleicht am besten in aller Kürze beschreiben.

Leistungsspektrum der Chirurgischen Abteilung

  • Schilddrüsenchirurgie und Nebenschilddrüsenchirurgie
  • Mininmal-invasive Chirurgie/Single-Port-Chirurgie (z.B. bei Gallensteinleiden, Leistenbruch, Blinddarmentzündung, Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüse sowie des Dickdarms)
  • Viszeralchirurgie (bei Erkrankungen der Verdauungsorgane)
  • Proktologische Chirurgie (bei Erkrankungen des Enddarms und des Afters)
  • Mammachirurgie (bei Erkrankungen der weiblichen Brust)
  • Gefäßchirurgie
  • Herzschrittmacher-Implantationen

 

Die Maria-Theresia-Klinik, ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilian-Universität München, deckt ein breites Spektrum der chirurgischen Fachgebiete ab. Es reicht von der Schilddrüsenchirurgie/Nebenschilddrüsenchirurgie, der Viszeralchirurgie, über die minimal-invasive Chirurgie/Single-Port-Chirurgie, die proktologische Chirurgie, die Mammachirurgie und Gefäßchirurgie bis hin zur Implantation von Herzschrittmachern.

Das Haus beherbergt ein zertifiziertes Darmzentrum der Deutschen Krebsgesellschaft und ein Kompetenzzentrum für Schilddrüsenchirurgie und Nebenschilddrüsenchirurgie.

Darmzentrum an der Maria-Theresia-Klinik


Tel. 089/7207-325, Fax 089/7207-326
Tel. 089/7207-131, 201 (Patientenaufnahme)

E-Mail: darmzentrum(at)maria-theresia-klinik.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Leitung des Darmzentrums: Chefarzt Prof. Dr. Dr. Tomas F. Hoffmann
Tel. 089/7207-325

Chirurgische Abteilung

Chefarzt Prof. Dr. Dr. med. Tomas F. Hoffmann

Tel.: 089/72 07-325
Fax: 089/72 07-326

E-Mail: prof.hoffmann(at)maria-theresia-klinik.de

Sprechstunde: Montag bis Donnerstag
14.30 - 16.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Darmkrebs ist heilbar, wenn er frühzeitig erkannt und richtig behandelt wird. Das Darmzentrum an der Maria-Theresia-Klinik stützt und begleitet Sie in jeder Phase Ihrer Erkrankung. Von der Vorsorge über die Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge erwartet Sie ein auf Sie persönlich zugeschnittenes und individuelles Therapiekonzept, das von unserem Expertenteam entwickelt wird. Neben einer umfassenden medizinischen Behandlung begleitet Sie unser Darmzentrum auch mit psychologischer, seelsorgerischer und sozialer Betreuung.

Bei der Therapie von Tumorerkrankungen kommt es heute nicht nur auf die Qualifikation einzelner Ärzte an. Vorsorge und Diagnose, aber auch Therapie und Nachsorge sind eine sehr komplexe Aufgabe, die am besten durch eine enge Kooperation von Hausärzten, niedergelassenen ambulant tätigen Spezialisten und Klinikärzten gelöst werden kann.

Alle erforderlichen Fachdisziplinen sind in unserem Darmzentrum zusammengefasst, und die Zusammenarbeit der Kooperationspartner in diesem Netzwerk ist optimal organisiert. Dafür sind wir von der Deutschen Krebsgesellschaft und dem TÜV zertifiziert worden.

Kompetenzzentrum für Schilddrüsenchirurgie und Nebenschilddrüsenchirurgie

Tel. 089/7207-325, Fax 089/7207-326
Tel. 089/7207-131, 201 (Patientenaufnahme)

E-Mail: prof.hoffmann@maria-theresia-klinik.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Leitung des Kompetenzzentrums: Chefarzt Prof. Dr. Dr. Tomas F. Hoffmann

Als erstes bayerisches Krankenhaus ist die Maria-Theresia-Klinik zu einem „Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie“ zertifiziert worden. Das Zertifikat vergeben haben die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Endokrinologie (CAEK).

Operationen an der Schilddrüse und an der Nebenschilddrüse sind einer der Schwerpunkte der Maria-Theresia-Klinik. Die für die Zertifizierung geforderte Mindestzahl an Operationen wird mit jährlich etwa 1000 Eingriffen um ein Mehrfaches übertroffen.

Bei der Überprüfung durch die DGAV und die CAEK wiesen die Chirurgen der Maria-Theresia-Klinik nach, dass unter Einsatz von modernen, präzisen und schonenden Operationstechniken gefürchtete Komplikationen wie die Lähmung des Stimmbandnervs besonders selten auftreten. Dafür sorgt nicht nur die große Erfahrung der Operateure, sondern beispielsweise auch das so genannte Neuromonitoring des Stimmbandnervs zur Überwachung seiner Funktion. Häufig eingesetzt wird auch die minimalinvasive Chirurgie, bei der Eingriffe im Gegensatz zu offenen Operationen videoassistiert durchs „Schlüsselloch“ vorgenommen werden.

Besonders bei ernsthafteren Schilddrüsenerkrankungen (z.B. bösartige Tumore) sind Diagnose, Therapie und Nachsorge eine sehr komplexe Aufgabe, die am besten durch eine enge Kooperation von Hausärzten, niedergelassenen ambulant tätigen Spezialisten und Klinikärzten gelöst werden kann. Alle erforderlichen Fachdisziplinen sind deshalb im Kompetenzzentrum zusammengefasst, und die Zusammenarbeit in diesem Netzwerk ist ebenfalls bei der Zertifizierung geprüft worden. Im einzelnen handelt es sich bei den beteiligten Fachdisziplinen um Radiologie/Nuklearmedizin, Pathologie, Strahlentherapie, Onkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Endokrinologie.

Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin

Leitung: Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Pöllmann   

Tel.: 089/7207-0 

Fax: 089/7207-392

E-Mail: dr.poellmann@maria-theresia-klinik.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung

Das bekannteste Arbeitsfeld der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin ist sicherlich die Narkose. Zur Anwendung kommen dabei alle modernen Narkoseverfahren - von Inhalations-, Intubations- und intravenösen Narkosen über die Lokalanästhesie bis hin zur Regional- und Leitungsanästhesie.

Die Ärzte der Abteilung führen vor der Operation ein umfassendes Aufklärungsgespräch mit dem Patienten, überwachen den Patienten während der Operation (laufende Kontrolle von Blutdruck, Herzfrequenz, Sauerstoff-Sättigung im Blut, Kohlendioxid-Stoffwechsel, Muskelfunktion und Narkosetiefe) und betreuen ihn nach der Operation auf der Aufwach- und Intensivstation. Die modernen Narkoseverfahren und neue kurzwirksame Medikamente sorgen dafür, dass Patienten auch nach großen und langwierigen Operationen schnell wieder wach und schmerzfrei sind.

Weitere Arbeitsfelder der Abteilung sind Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie. Eine abgestimmte Schmerztherapie nach der Operation ist selbstverständlich. Neben der konventionellen Verabreichung von Schmerzmedikamenten (oral, sublingual, subkutan) werden auch patientenkontrollierte Schmerzsteuerung mittels Schmerzpumpen (PCA) intravenös oder über so genannte Peridural-Katheter angewendet.

Es besteht ferner die Möglichkeit der Eigenblutspende, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind.

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