Depression Therapie München

Depression

Viele Menschen kennen das Gefühl, niedergeschlagen zu sein. Im Gegensatz zu einer Depression verschwinden diese Beschwerden häufig nach wenigen Tagen wieder. Zum Entstehen einer depressiven Episode tragen verschiedene Faktoren bei.

Studien zeigen, dass sowohl „biologische“ als auch Umweltfaktoren bei der Depression eine Rolle spielen. Außerdem kann eine erblich bedingte Veranlagung zu Depression vorliegen, wobei die genauen genetischen Ursachen - auch zehn Jahre nach Abschluss des Human Genome Projektes - immer noch nicht geklärt sind. Von Bedeutung sind auch bestimmte Botenstoffe im Gehirn, wie Serotonin, Wachstumsfaktoren, wie z.B. BDNF, und ein Ungleichgewicht der Gehirnaktivität zwischen dem linken und dem rechten frontalen Kortex.

 

neuroCare-Behandlungsverfahren bei Depression:

neuroCare macht den Unterschied

Bei neuroCare arbeiten Spezialisten verschiedener psychologischer Fachrichtungen, die zudem psychotherapeutisch geschult sind. Der entscheidende Unterschied zwischen unserer Arbeit und herkömmlichen Therapiemethoden ist die Integration von wissenschaftlich geprüften Neuromodulationstechnologien und der Arbeit des Therapeuten, die sich synergetisch unterstützen. Die hohe Wirksamkeit wird nur durch die Kombination aus transkranieller Magnetstimulation (TMS) und der psychotherapeutischen Begleitung durch unsere Therapeuten erreicht.

 

rTMS in der Praxis

Die rTMS wird auf einem bequemen Behandlungsstuhl durchgeführt. Dabei wird eine Magnetspule über dem Kopf positioniert. Die Spule erzeugt ein pulsierendes Magnetfeld, mit dem die Zielbereiche im Gehirn stimuliert werden. Das Magnetfeld macht sich durch ein Ticken bemerkbar, das auf der Kopfhaut zwar spürbar, aber nicht schmerzhaft ist. Mehr erfahren ...

 

Wie wirkt rTMS bei Depression?

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Ursachen für Depression zum Großteil mit Aktivität im frontalen Kortex (dem Frontallappen oder dorsolateralen präfrontalen Kortex – DLPFC) zusammenhängen. Insbesondere gilt dies für die Kommunikation zwischen DLPFC und dem tieferen anterioren cingulären Cortex (ACC). Bei Depression ist die Kommunikation zwischen DLPFC und ACC gestört. Mehr erfahren ...

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