Mit einem neuen Dach Ihren eigenen Strom erzeugen.

Bei Schrägdächern von Ein- oder Mehrfamilienhäusern sind Photovoltaikanlagen heute aus vielen Gründen üblich: ein hoher Anteil an Eigenverbrauch senkt die Stromrechnung (z.B. auch Mieterstrommodell), energetische Standards werden erreicht (ENEV) und die Einspeisevergütung erhöht die Rendite, Prestige und Aufwertung der Gebäude.


Dabei ist eine Dachintegration für die einen naheliegend, für die anderen ästhetisch erforderlich, z.B. aus Gründen des Denkmalschutzes. Das Thema wurde im allgemeinen Photovoltaik-Boom hinten an gestellt, ist aber technisch gelöst und wird in der Zukunft wieder einen höheren Stellenwert haben.

Das Abdeckglas der Photovoltaik-Module bildet die wasserführende Schicht anstelle der Ziegel: Glas ist ein hochwertiger und extrem langlebiger Baustoff. Mit Solrif steht seit 1999 ein erprobtes und in europaweiten Projekten bewährtes Montagesystem zur Verfügung. Das Prinzip ist sehr einfach und konsequent an Dachdeckertechniken angelehnt: Der Solrif-Rahmen macht aus einem Standard Photovoltaik-Modul einen Großflächen-Dachziegel. Mit seitlicher Verschränkung und vertikaler Überlappung wird Regenwasser abgeführt. Dabei kann das Dach immer noch atmen, ein Prinzip das sich seit Jahrhunderten bei Dachziegeln verschiedenster Art bewährt hat. Der Dachaufbau ist mit Sparren, Dachfolie, Konter- und Ziegellattung identisch mit europäischen Schrägdächern und damit für den Dachdecker sehr leicht nachzuvollziehen und anzuwenden.



Mit hohen Solarerträgen, funktionaler Ästhetik und einer einfachen Montage hat sich das Indach-System von Schweizer als Marktführer etabliert – europaweit. Die im Gegensatz zu Standardmodulen freie Modulunterkante gewährleistet eine gute Selbstreinigung und damit hohe Solarerträge. Jedes Modul kann bei Bedarf einzeln ausgebaut werden.

Dabei gibt es sehr viele Möglichkeiten das System für einfache oder auch höhere Ansprüche auszulegen:

Einfache, rechteckige Anordnungen mit standardisierten Anschlussblechen zu den Ziegeln oder eine Vielzahl von Maßnahmen, die vollflächige Anwendungen auf unterschiedlichsten Dächern erlaubt:

• Dummies von einfachen Blechen zu Gläsern oder sogar bedruckten Gläsern

• im Solrif-System integrierte Dachfenster oder auch weit verbreitete VELUX-Dachfenster mit einem Spengleranschluss

• Verschieben von Reihen gegeneinander, so dass auch gestufte, dreieckige Anordnungen möglich sind

• Kombination unterschiedlicher Modultypen mit gleicher Höhe aber unterschiedlicher Breite

• farbliche Varianten in Abstimmung auf Dach und / oder Module (schwarz, anthrazit, terracotta)

• auch eine Kombination mit thermischen Kollektoren ist möglich.

Weitere Informationen zu Solrif® oder Unterstützung bei der Planung finden Sie auf https://www.enerix.de/photovoltaik/region/muenchen/