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Zahnarzt München
Myska Robert Dr. med. dent.
Zahnarzt Implantologie München
Theresienstr. 114
80333 München
Schwerpunkt Implantologie
Oralchirurgie
Knochenaufbau
Zahnmedizin
Parodontose Behandlung
 
Tel: 089 / 522776
 
 
 
 
 
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Dr. med. dent. Robert Myska

Zahnarzt Implantologie München

 

 

Theresienstr. 114

80333 München

Tel.: (0 89) 52 27 76

 

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Herzlich willkommen in der Praxis von Dr. med. dent. Robert Myska und seinen Team in München.

 

Zahnarztpraxis, Zahnarzt, Oralchirurg, Oroachirurgie, Zahnimplantat, Schwerpunkt  Implantologie, Knochenaufbau, Wurzelbehandlung, Paradontose Behandlung, Individual Prophylaxe.

 

Hier kommen Sie zu unserer Homepage

E-Mail info@dr.myska.de


 

Zahnmedizin

 

Schöne und gesunde Zähne steigern das Wohlbefinden.

Die Zahnmedizin bietet viele Möglichkeiten, um das Aussehen und die Funktionalität der Zähne zu verbessern.

Anhand einer gewissenhaften Diagnose erarbeiten wir mit Ihnen substanzschonende und langlebige Therapien. Unser Behandlungsspektrum deckt alle Gebiete der modernen Zahnmedizin ab.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

Behandlungsspektrum: 

 

Oralchirurgie

Üblicherweise bezweichnet man damit alle chirugischen Eingriffe im Bereich der Mundhöhle und des Kieferknochens. Die oralchirurgischen Eingriffe können gewöhnlich in örtlicher Betäubung bei völliger Schmerzfreiheit durchgeführt werden.

 Für ein optimales Resultat sind Kompetenz und Routine bei jedem Abschnitt des oralchirurgischen Eingriffs unerläßlich. Seit mehreren Jahrzehnten werden in unserer Praxis Patienten auf dem Gebiet der Oralchirurgie behandelt.           

 

Eine Auswahl der in unserer Praxis durchgeführten chirurgischen Eingriffe:       

 

 

Diagnostik und Behandlung von:

 

 

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Implantologie

Als Implantat bezeichnet man einen Zahnwurzelersatz der meist aus körperverträglichen Titan besteht. Dieser wird im Kieferknochen verankert. Ein Teil des Implantats ragt in die Mundhöhle, darauf wird der Zahnersatz verankert.

Die Implantologie erfordert Erfahrung und fundiertes Können des Zahnarztes und seines Teams. In der Praxis von Dr. Myska werden bereits in der zweiten Generation erfolgreich Implantate eingesetzt.

Ein praxiseigenes Zahnlabor gewährleistet eine schnelle und flexible Behandlung.

 

Vorteile von Implantaten

Durch funktionelle Belastung des Kieferknochens mittels Implantaten bildet sich das Hartgewebe nicht zurück, da durch das Implantat weiterhin Kaudruck auf den Knochen ausgeübt wird.

Das Kaugefühl entspricht weitgehend dem normalen Kaugefühl und der Geschmacksinn wird in der Regel nicht durch Bügel von Prothesen beeinträchtigt.

Die Nachbarzähne werden nicht in Mitleidenschaft gezogen, da sie nicht wie bei Brücken beschliffen werden.

Festsitzender Zahnersatz kann völlig normal gereinigt werden.

Die Prothesen haben einen sicheren Halt.

 

Geschichte der Implantate

Seit ungefähr 50 Jahren werden lmplantate weltweit als Zahnwurzelersatz verwendet. In Deutschland ist die Implantologie seit 1982 wissenschaftlich anerkannt. Die ersten klinischen Erfolge in Deutschland sind seit Ende der sechziger Jahre dokumentiert. Es sind bis heute auch keine Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen der verwendeten Materialien bekannt. (Diese bestehen aus keramischen Verbindungen wie Aluminiumoxydkeramik oder aus Metall, wobei hauptsächlich Titan oder Titanverbindungen verwendet werden. (Auch in der allgemeinen Chirurgie werden künstliche Gelenke aus Titan seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt.)

Die Entscheidung, welches Material anzuwenden ist, trifft der behandelnde Zahnarzt nach individuell erstellter Indikation.

     

Voraussetzungen für ein Implantat

Voraussetzung für ein Implantat ist, daß ausreichend gesunder Kiefernknochen zur Verfügung steht. Da es zu einem Knochenabbau durch den Zahnverlust kommt, der Knochen wird an dieser Stelle nicht mehr genügend belastet und verkümmert ähnlich einem nicht beanspruchten Muskel, ist es vorteilhaft ein Implantat sofort oder aber spätestens 3-6 Monate nach dem Zahnverlust zu setzen.         

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit den Knochen für ein Implantat wieder aufzubauen. Dabei können Knochenersatzmaterialien verwendet werden oder es wird körpereigener Knochen entnommen und wieder eingesetzt. Auch die Kombination beider Verfahren kommt zum Einsatz. Das ist von der individuellen Situation des Patienten abhängig. Häufig wird das Einsetzen des Implantates mit dem Knochenaufbau kombiniert.

Labor

Innerhalb der Praxisräume befindet sich ein zahntechnisches Labor mit umfangreicher Ausstattung. So haben wir die Möglichkeit nahezu alle Arbeiten des zahntechnischen Spektrums auszuführen:

Keramische und metallkeramische Kronen- , Brücken- und Implantatprothetik alle Arten von Rekonstruktionen und Zahnersatz aus Kunststoff, sowie die kurzfristige Durchführung von Reparaturen.

Aufgrund des praxiseigenen Labors ist die Kommunikation zwischen Zahntechniker und Patient direkt am Behandlungsstuhl möglich.

Individuellen Wünschen des Patienten kann somit Sorge getragen werden.

Angefertigte Arbeiten werden nur dann eingesetzt, wenn Techniker, Behandler und vor allem der Patient zufrieden ist.

Fragenkatalog

 

Abszeß

Als Abszeß bezeichnet man eine durch Eiterbakterien verursachte Gewebseinschmelzung. Die Usachen sind meistens Zahnwurzelentzündungen, Fremdkörper oder infizierte Zahnfleischtaschen.

Amalgan

ist ein quecksilberhaltiger Werkstoff der als Zahnfüllung verwendet wird. Aus gesundheitlichen Gründen wird die Anwendung jedoch mittlerweile so gering wie möglich gehalten. Bei bereits vorhandenen Amalganfüllungen kann man sich auf einen Schwermetallbelastung testen lassen. In diesem Fall kann der Austausch vorhandener Amalgamfüllungen gegen körperverträgliche Materialien helfen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen jedoch alternative Füllungen nur an den Frontzähnen.

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Ästhetische Zahnmedizin

Behandlung mit dem Ziel der Verschönerung der Zähne bzw. des Gebisses. Umfasst z.B. Bleichen der Zähne, Zahnregulierungen im Erwachsenenalter, kosmetische Verblendschalen auf den Schneidezähnen, Zahnfleischkorrekturen oder Zahnschmuck.

Augmentation

plastisch-operative Vergrößerung eines Körperorgans, z.B. des Kieferknochens.

Bleaching

Optimieren der Zahnfarbe durch Aufhellung.Dazu sind verschieden Methoden geeignet die abhängig von der Ursache und dem Grad der Verfärbung sind.

Bleichbar sind vitale wie auch avitale ( z.B. Wurzelbehandelte ) Zähne.

Brücken

Entstandenen Lücken durch Zahnverlust können prothetisch „überbrückt“ werden, indem man die Nachbarzähne als Brückenpfeiler verwendet. Diese müssen in der Regel beschliffen und mit Kronen versehen werden.

Der Ersatz von fehlenden Zähnen ist unumgänglich. Neben kosmetischen Einbusen können sich auch die noch bestehenden Zähne in ihrer Stellung verändern. Dadurch entstehen Fehlbelastungen im Gebiss. Sie können zu vorzeitiger Abnutzung des Gebiss und häufig zu schweren Verspannungen führen. Dadurch können Migräne und Schmerzen in den Kiefergelenken entstehen.

Fissurenversiegelung

Die Oberfläche der Backenzähne besteht aus Höckern und Grübchen (Fissuren), an denen die bakterielle Plaque meistens nicht ausreichend entfernt wird, oder entfernt werden kann. Durch Einbringen von medizinisch unbedenklichem, dünnflüssigem Kunststoff, der mittels UV-Licht gehärtet wird, kann man den schmalen Spalt am Boden der Kaufläche versiegeln. So erhalten die Zähne für viele Jahre einen wirksamen Schutz gegen Karies.

Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten für eine Fissurenversiegelung bei 6-18jährigen. Die Behandlung von Milchzähnen und Erwachsenen über 18 Jahre müssen vom Patienten selbst getragen werden.

Füllungen

Kunststoff-Füllung

Das sind zahnfarbene Füllungen, die im Mund modelliert und durch UV-Licht ausgehärtet werden.

Gold-Inlays / Onlays

Inlays aus Gold kommen sind körperverträglich und langlebig . Sie werden mit zahnmedizinischen Zement im vorbereiteten Zahn befestigt. Allergien auf hochgoldhaltige Legierungen sind äußerst selten.

Keramik-Inlays / Onlays

Zahnfarbene , individuell laborgefertigte Einlagefüllungen die in innigem Kontakt mit dem Zahn verklebt werden. Ihre Stabilität entspricht der eines natürlichen Zahnes.

Implantate

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie werden operativ in einen zahnlosen Kieferbereich eingepflanzt. Dazu wird ein schraubenförmiger, körperverträglicher Titankörper in den Knochen eingesetzt, an den sich der Knochen in der Einheilphase anlagert. Diese kann bis zu 3 Monaten dauern. Nach dem Abklingen der Schwellung kann bis zum Einsetzen der endgültigen Prothese die alte Prothese oder ein Provisorium getragen werden. Meistens können Implantate unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden, bei ausgedehnten Eingriffen kann auch eine ambulante Narkose erfolgen. Voraussetzung für die Behandlung ist das Vorhandensein von genügend Knochen mit entsprechender Qualität. Das wird anhand von Röntgenbilder beurteilt. Implantate wirken sehr natürlich, weil auf das Einsetzen von sichtbaren Klammern verzichtet werden kann. Gesunde Nachbarzähne weden geschont, da ein Beschleifen entfällt. Ein Zahnimplantat hat eine hohe Lebensdauer.

Karies

Karies ist eine bakterielle Erkrankung, die zunächst den Zahnschmelz und schließlich die weichere Dentinschicht oder auch den Zahnhals schädigt. Dabei arbeiten sich so genannte Plaquebakterien in den Zahn hinein, diese vergären Zucker zu Säuren und erweichen somit du harte Zahnsubstanz. Die beste Vorsorge gegen Karies ist die tägliche sorgfältige Reinigung und die richtige Ernährung.

Keramik-Füllungen

Inlays aus Vollkeramik können den Zahn fast unsichtbar rekonstruieren. Sie werden mit einem Spezial-Kunststoffkleber im Zahn befestigt. Vollkeramik ist ein sehr verträgliches und hochwertiges Material und gilt heute als verträgliche und ästhetisch Alternative zum Amalgam. Sie gilt nach dem Gold-Inlay als langlebigste Füllung

Krone

In einem gesunden Gebiss bezeichnet man den sichtbaren Teil des Zahnes als Krone.

Eine künstliche Krone ist eine Hülle aus Metall oder Keramik oder einer Kombination aus beidem die den von Schäden befreiten Zahnstumpf umgibt und in Funktion, Form und Farbe die zerstörte Krone ersetzt.

Oralchirurgie

Als Oralchirurg kann sich ein Zahnarzt bezeichnen, der eine 3 bis 4-jährige Weiterbildung mit Abschlußprüfung auf dem Gebiet der zahnärztlichen Chirurgie absolviert und sich auf diesem Gebiet spezialisiert hat.

Parodontalerkrankungen

Eine Infektion die durch Bakterien hervorgerufen wird. Die Bakterien wandern allmählich von den oberflächlichen Zahnfleischtaschen zur Wurzel des Zahnes. Dabei wird Gewebe zerstört. Anzeichen für ein Parodontalerkrankung sind Zahnfleischbluten, Zahnfleischtaschen, wacklige Zähne oder Mundgeruch. Wird eine Parodontalerkrankung nicht behandelt, wird über kurz oder lang das Schrumpfen des Zahnbettes zur Lockerung und zum Verlust des Zahnes führen. Parodontalerkrankungen steigern außerdem im erheblichen Maße die Wahrscheinlichkeit einer gefährlichen Herz- und Gefäßerkrankung.

Prothese

Eine Zahnprothese dient dem Ersatz fehlender Zähne. Die Prothese besteht aus der Prothesenbasis, meistens aus Metall und Kunststoff und den daran befestigten künstlichen Zähnen. Prothesen können auf der Kieferschleimhaut abgestützt werden oder auf noch vorhandenen Zähnen. Bei Teilprothesen werden beide Methoden oftmals kombiniert. Meistens kann die Prothese vom Patienten herausgenommen werden, seltener ist die festsitzende Prothese die nur vom Zahnarzt entfernt werden kann.

Röntgen

Ein Röntgenbild ist ein wichtiges Hilfsmittel beim frühzeitigen Erkennen von Karies, Veränderungen an den Knochen durch Entzündungen, Knochenabbau z.B. Parodontose und der Kontrolle von Wurzelfüllungen.

Retenierte Zähne

Damit werden in der Zahnheilkunde Zähne die im Kieferknochen liegen und nicht durchbrechen bezeichnet. Meist ist Raummangel im Kiefer die Ursache oder eine falsche Ausrichtung des Zahnes.

Veneer

Ein Veneer ist eine lichtdurchlässige, zahnfarbene, dünne Keramikschale, die auf die eigenen Zähne aufgeklebt wird. Dabei wird die Zahnsubstanz nur um 0,3 - 0,7mm abgetragen. Das Veneer weist eine ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit auf und wird verwendet bei Verfärbungen, Lücken, großen sichtbare Füllungen oder abgebrochenen Ecken. Ein Veneer ist nicht vom Zahn zu unterscheiden.

Es gehört nicht zur vertragszahnärztlichen Versorgung und wird ebenso wie eine Krone, nicht von der Krankenkasse bezahlt.

Wurzelbehandlung

Eine Wurzelkanalbehandlung kann den Verlust eines toten oder an (bakterieller) Nerventzündung erkrankten Zahnes verhindern. Der Zahn wird dabei von innen gereinigt. Das erkrankte Gewebe wird entfernt und Bakterien abgetötet, der Kanal mit einer beständigen Wurzelfüllung versorgt. Eine Wurzelkanalerkrankung kann unbehandelt gefährliche Abszesse und/oder Schädigungen des Kieferknochens Kiefer zur Folge haben.

Weisheitszahn

Der letzte in der Zahnreihe stehende Backenzahn wird als Weisheitszahn bezeichnet, der bei einem normal entwickelten Kiefer meist erst zwischen dem 17. und dem 25. Lebensjahr durchbricht. Da er jedoch häufig aus Raummangel nur teilweise oder auch gar nicht durchbricht, kann das Beschwerden zur Folge haben. Die Weisheitszähne können auf die Wurzel des davor liegenden Zahnes drücken und dadurch unspezifische Gesichts- und Ohrenschmerzen verursachen. Das umgebende Zahnfleisch kann sich häufiger entzünden und es können Zysten entstehen.

Zyste

Zysten sind mit Flüssigkeit gefüllte Säckchen. Sie entstehen häufig durch einen toten oder nicht intakten Zahn. Üblicherweise sind sie nicht schmerzhaft und werden darum oft erst auf einem Röntgenbild entdeckt. Sie können sich aber auch entzünden und gefährliche Abszesse verursachen. Da Zysten unbehandelt immer größer werden und benachbartes Gewebe verdrängen, müssen sie entfernt werden.

 

 

Unsere Patienten kommen überwiegend aus München und dem Umland wie:

München Zentrum, München Centrum, München Altstadt, München Innenstadt, Pasing, Obermenzing, Laim, Moosach, Nymphenburg, Ludwigvorstadt, Maxvorstadt, Unterföhring, Oberföhring, Bogenhausen, Schwabing, Neuhausen, Großhadern, Fürstenried, Forstenried, Sendling, Solln, Thalkirchen, Haidhausen, Giesing, Harlaching, Berg am Laim, Perlach, Trudering, Waldtrudering.

Freising, Erding, Neufahrn, Dachau, Ismaning, Unterschleißheim, Fürstenfeldbruck, Germering, Grünwald, Haar, Ottobrunn, Starnberg, Wolfratshausen, Geretsried, Rosenheim.