Kanzlei Kress

Der Fokus der Kanzlei Kress liegt auf der umfassenden fachlichen Betreuung von Privatpersonen (Private Clients) und mittelständischen Firmenkunden und Selbstständigen (Clients). 

Rechtsgestaltende Beratung und Vertretung vor den Gerichten erfolgen aus einer Hand. Um familienrechtliche Streitigkeiten von vornherein zu vermeiden, bieten sich oftmals bereits im Vorfeld Gestaltungen, wie z.B. ein Ehevertrag, an. Ebenso gilt es im Erbrecht Regelungen für den Erbfall zu treffen, um eine bestmögliche Umsetzung des letzten Willens des Erblassers zu ermöglichen. Auch im Bereich der Unternehmensnachfolge sollten bereits zu Lebzeiten Nachfolgeregelungen getroffen, damit Nachteile und Streitigkeiten nach dem Erbfall vermieden werden.

Auf dem Gebiet des Steuerrechts ist es erforderlich, die oftmals komplexen Sachverhalte zutreffend zu beurteilen und die gesetzlich eingeräumten Spielräume richtig zu nutzen.

 

In den verschiedenen Rechtsbereichen werden mögliche Gestaltungen erarbeitet und im Hinblick auf eine bestmögliche Beratung analysiert, um dann die in individueller Abstimmung ausgewählte Lösung konkret in die Tat umzusetzen.

Tätigkeitsschwerpunkte

  • Ehevertrag

Für den Fall des Scheiterns der Ehe, können die Eheleute bereits im Vorfeld oder während bestehender Ehe Regelungen hinsichtlich der Gütertrennung, des Unterhalts und der Versorgungsansprüche treffen. Dadurch kann bereits vor Eintritt des Ernstfalls eine sachliche Lösung gefunden werden, die beiden Ehepartnern gerecht wird.

  • Scheidung

Ist die Ehe gescheitert, ist für viele Verheiratete die Scheidung die einzig sinnvolle Lösung. In deren Folge gilt es dann in den meisten Fällen z.B. das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder, den Unterhalt oder die Versorgungsansprüche zu regeln oder geltend zu machen.

  • Scheidungsfolgenvereinbarung

Durch eine Scheidungsfolgenvereinbarung können die Eheleute Regelungen über Sorgerecht und Betreuung der Kinder, das Vermögen und dessen Aufteilung oder auch die Auseinandersetzung des Haushalts treffen, um Streit vor Gericht zu vermeiden und eine für beide Ehepartner faire Lösung zu finden.

  • Vermögensauseinandersetzung

In den meisten Fällen besitzen Eheleute ein gemeinsames Vermögen, wie z.B. eine Immobilie oder Sparkonten. Bei der Vermögensauseinandersetzung soll eine, beiden Ehepartnern gerechte, Aufteilung erreicht werden.

  • Zugewinnausgleich

Wer während der Ehe im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft gelebt hat, kann von seinem Ehepartner infolge der Scheidung einen Zugewinnausgleich verlangen. Dabei wird das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen hälftig geteilt.

  • Versorgungsausgleich

Beim Versorgungsausgleich werden für die Zukunft bestehende Rentenansprüche ermittelt und miteinander verglichen. Hat ein Ehepartner während bestehender Ehe mehr Rentenansprüche erworben als der andere, werden diese ausgeglichen.

  • Sorgerecht

Die Eltern haben das Recht und die Pflicht für ihre Kinder zu sorgen. Im Normalfall steht den Eltern das Sorgerecht für die Kinder gemeinsam zu. Zum Wohle des Kindes kann es aber sinnvoll sein, das Sorgerecht auf einen Elternteil alleine zu übertragen.

  • Umgangsregelung

Durch eine Umgangsregelung können die Elternteile bestimmen, wann und wie welcher Elternteil das Umgangsrecht mit dem Kind ausüben kann. So wird z.B. insbesondere bei getrennten und geschiedenen Eheleuten geregelt, wann das gemeinsame Kind Zeit mit dem jeweiligen Elternteil verbringt oder, wo es sich während der Wochenenden, Ferien und Feiertage aufhält.

  • Kindesunterhalt

Eltern sind ihren Kindern grundsätzlich zum Unterhalt verpflichtet. Die Unterhaltspflicht besteht nicht nur hinsichtlich Geldzahlungen, sondern auch durch Pflege und Erziehung. Bei getrennt lebenden Elternteilen leistet in der Regel der Elternteil bei dem das Kind lebt den Unterhalt in Form von Pflege und Erziehung, während der andere Elternteil Barunterhalt leistet. Der Kindesunterhalt spielt oftmals infolge Scheidung eine bedeutende Rolle.

  • Trennungsunterhalt 

Leben die Eheleute getrennt, kann oftmals der schlechter verdienende oder der während des Zusammenlebens mit der Haushaltsführung betraute Ehepartner Trennungsunterhalt verlangen, um seine Existenz zu sichern.

  • nachehelicher Ehegattenunterhalt

Hat einer der Ehepartner nach der Scheidung mangels Erwerbsfähigkeit nicht die Möglichkeit, finanziell für sich selbst zu sorgen, kann gegen den früheren Ehegatten ein Anspruch auf nachehelichen Unterhalt bestehen, insoweit dieser leistungsfähig ist.

  • Ehewohnung

Die Ehewohnung ist jeder Raum, in dem die Eheleute während der Ehe gemeinsam leben und ihren Wohnsitz haben. Ein Ehepartner kann den anderen nicht von der Nutzung ausschließen, da beide Eheleute ein gemeinsames Besitzrecht an der Wohnung haben. Leben die Eheleute getrennt oder will einer von ihnen getrennt leben, kann er vom anderen Ehegatten verlangen, dass ihm die Ehewohnung oder ein Teil dieser zur alleinigen Nutzung überlassen wird.

  • Gewaltschutz

Wird eine Person durch eine andere an Körper, Gesundheit oder in der Freiheit verletzt, kann sie zu ihrem Schutz beantragen, dass die andere Person zukünftig die Kontaktaufnahme unterlässt oder sich in ihrer Nähe aufhält. Häufig werden Anträge nach dem Gewaltschutzgesetz gestellt, wenn es zu (häuslicher) Gewalt gekommen ist.

  • Hausratsteilung

Infolge Scheidung gilt es den durch die Ehepartner gemeinsam erworbenen Hausrat aufzuteilen. Hausrat stellt alles dar, was die Eheleute zur Bewältigung des täglichen Lebens benötigt haben, also z.B. die Wohnungseinrichtung oder das gemeinsame Auto, insoweit es familiären Zwecken diente.

  • Verträge für nichteheliche Lebensgemeinschaften

Während das Gesetz für die Auseinandersetzung von verheirateten Paaren nach Trennung/Scheidung Regelungen vorsieht, bestehen solche für unverheiratete Paare/nichteheliche Lebensgemeinschaften nicht. Insbesondere für den Fall gemeinsamer Anschaffungen oder auch zur Absicherung bei Unglücksfällen kann sich eine vertragliche Regelung zwischen den Partnern anbieten.

  • Elternunterhalt

Der Unterhalt innerhalb der Familie ist keine Einbahnstraße. Während die Eltern ihren Kindern gegenüber unterhaltsverpflichtet sind, kann sich diese Verpflichtung im Laufe der Zeit umkehren, so dass später einmal die Nachkommen für ihre Eltern oder sogar Großeltern unterhaltspflichtig werden können, wenn diese nicht in der Lage sind finanziell für sich selbst zu sorgen.

Erbrecht

  • Testamentsgestaltung 

Durch Testament kann der Erblasser seinen letzten Willen äußern. Dabei geht es in erster Linie um die Verteilung des Vermögens durch einseitige Erbeinsetzung. Für ein Testament gibt es verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, was die Erbeinsetzung angeht. Das Testament ist in der Regel durch den Erblasser persönlich zu errichten und jederzeit widerrufbar.

  • Erbvertrag

Bei einem Erbvertrag handelt es sich, wie bei einem Testament, um eine Verfügung von Todes wegen, die in Vertragsform geschlossen wird und an deren Errichtung mindestens zwei Parteien beteiligt sind. Im Gegensatz zum Testament ist der Erbvertrag nicht einseitig widerrufbar, sondern kann nur mit Zustimmung beider Vertragspartner geändert werden. Ein Erbvertrag bietet sich insbesondere für unverheiratete Paare an, da diese kein gemeinschaftliches Testament errichten können.

  • Vorsorgevollmacht

Die Vorsorgevollmacht gibt Menschen, die nicht mehr in der Lage sind für sich selbst zu sorgen bereits im Vorfeld die Möglichkeit einen Vertreter zu benennen, der sich um die Angelegenheiten des Vollmachtgebers kümmert.

  • Patientenverfügungen

Durch Patientenverfügung kann ein einwilligungsfähiger Volljähriger für den Fall seiner Einwilligungsunfähigkeit schriftlich festlegen, ob er in bestimmte, zum Zeitpunkt der Festlegung noch nicht unmittelbar bevorstehende ärztliche Untersuchungen/Eingriffe oder Heilbehandlungen einwilligt oder sie untersagt. Mit einer Patientenverfügung kann also z.B. festgehalten werden, ob infolge einer Erkrankung etwaige lebenserhaltende Maßnahmen aufrechterhalten werden sollen.

  • Schenkungen von Todes wegen

Bei einer Schenkung von Todes wegen wird ein Schenkungsversprechen erteilt, das unter der Bedingung des Todeseintritts steht. Die Schenkung wird also erst mit Ableben des Schenkers wirksam und nur insoweit der Beschenkte den Schenker überlebt.

  • Verfügungen von Todes wegen

Mit einer Verfügung von Todes wegen kann der Erblasser von der gesetzlichen Erbfolge abweichen und eine gewillkürte Erbfolge definieren. Die Verfügung von Todes wegen ist eine Anordnung des Erblassers über die Aufteilung seines Vermögens, die erst mit dem Tod des Erblassers eintritt.

  • Schenkungssteuer

Ein Beschenkter kann je nach Wert des Geschenks schenkungssteuerpflichtig werden, wenn er einen Wert ohne Gegenleistung überlassen bekommen hat.

  • Erbschaftssteuer

Im Falle einer Erbschaft können beim Erben Erbschaftsteuer anfallen. Die Erbschaftsteuer knüpft an den konkreten Erwerb an und wird durch den Wert Erbgegenstands ermittelt.

  • Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften

Wird der Erblasser von mehreren Personen beerbt, entsteht mit Eintritt des Erbfalls automatisch eine Erbengemeinschaft, die nur gemeinsam über das Erbe verfügen kann. Soll die Aufteilung des Erbes vorgenommen werden, ist die Erbengemeinschaft auseinanderzusetzen. Die Auseinandersetzung kann jederzeit grundlos von jedem Miterben verlangt werden. Die Auseinandersetzung wird in der Regel in einem Auseinandersetzungsvertrag geregelt.

  • Berechnung und Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen

Für gesetzliche Erben ist im deutschen Recht ein Pflichtteilsanspruch vorgesehen. Die Quote des Pflichtteils richtet sich unter anderem nach der Anzahl der vorhandenen Erben oder dem Grad der Verwandtschaft. Die Berechnung und Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen kann mitunter kompliziert werden, wenn nicht sofort ersichtlich ist, wie viele Erben vorhanden sind.

  • Testamentsanfechtung

Bestehen Anhaltspunkte dafür, dass der Erblasser über seine Erklärung im Irrtum war oder diese unter einer Drohung abgegeben hat, kann das Testament durch einen Berechtigten angefochten werden, wenn dieser einen unmittelbaren Vorteil aus der Anfechtung, wie z.B. einen größeren Erbteil, hat. Ebenso kann ein Testament durch einen Pflichtteilsberechtigten angefochten werden, wenn dieser im Testament übergangen wurde.

 

  • Erbprozess

Ist der Erbfall einmal eingetreten, entsteht zwischen den Erben leider häufig der Streit ums Erbe. In einem Erbprozess kann z.B. auf Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft, auf Erbfeststellung oder auch durch einen Pflichtteilsberechtigten gegen einen Beschenkten oder generell auf Zuteilung eines Pflichtteils geklagt werden.

  • Betreuungsrecht

Ist ein Erwachsener nicht mehr in der Lage für sich selbst zu sorgen, bestellt das Betreuungsgericht für ihn einen Betreuer. Der Umfang der Betreuung hängt vom Einzelfall ab und kann das Vermögen, die Gesundheit, Behördenangelegenheiten oder auch das Wohnen betreffen.

  • Behindertentestamente

Durch ein Behindertentestament soll der Zugriff des Staates auf das Erbe eines behinderten Erbens als Ersatz für staatliche Versorgungsleistungen verhindert werden. Der Behinderte soll trotz Erbschaft weiterhin die volle staatliche Unterstützung erhalten.

  • Testamentsvollstreckung

Will der Erblasser sicher gehen, dass sein letzter Wille ordnungsgemäß erfüllt wird und das Erbe nach seinen Vorstellungen aufgeteilt wird, kann er einen Testamentsvollstrecker einstellen. Dieser ist nicht an Weisungen der Erben gebunden. Der Testamentsvollstrecker nimmt den Nachlass in seinen Besitz und sorgt sodann für eine ordnungsgemäße Umverteilung auf die Erben. Damit ist der Nachlass gleichzeitig vor Zugriff von Gläubigern geschützt.

  • Nachlassverwaltung

Die Nachlassverwaltung bietet die Möglichkeit eine Haftung auf den Nachlass beschränken zu lassen. Sollten sich in der Erbmasse Forderungen befinden, werden diese lediglich durch die restliche Erbmasse befriedigt. Das eigene Vermögen des Erben wird so vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Eine Nachlassverwaltung bietet sich dann an, wenn nicht ersichtlich ist, ob der Nachlass überschuldet ist.

  • Nachlassinsolvenz

Ist der Nachlass überschuldet oder zahlungsunfähig, sollte man über ein Nachlassinsolvenzverfahren nachdenken. Dies hat für den/die Erben den Vorteil, dass Verbindlichkeiten aus dem Nachlass auch nur aus diesem Beglichen werden. Das Privatvermögen der Erben hingegen bleibt vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt.

  • Nachlasspflegschaft

Die Nachlasspflegschaft dient der Sicherung des Nachlasses, falls die Erben unbekannt sind oder nicht sicher ist, ob das Erbe angenommen wird.

Steuerrecht (einschließlich Steuerstrafrecht)

    • Beratung und Unterstützung in allen steuerrechtlichen Belangen

    Bei der Beratung und Unterstützung in steuerrechtlichen Belangen geht es in erster Linie darum, die gesetzlichen Spielräume optimal auszunutzen. Dafür lohnt es den Sachverhalt zu klären und eine darauf beruhende Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Weiter kann auch einmal die Vertretung vor den Finanzgerichten notwendig werden, falls die Finanzverwaltung eine andere Ansicht vertritt.

    • Einkommensteuer

    Die Einkommensteuer wird auf das Einkommen aller natürlichen Personen erhoben.

    • Körperschaftsteuer

    Analog zur Einkommensteuer wird für juristische Personen die Körperschaftsteuer erhoben, die somit ihr Einkommen versteuern.

    • Gewerbesteuer

    Die Gewerbesteuer wird bei Gewerbetreibenden erhoben und errechnet sich nach dem Ertrag des jeweiligen Gewerbes.

    • Umsatzsteuer

    Die Umsatzsteuer fällt auf Konsumausgaben an. Sie wird für fast alle Produkte und Dienstleistungen erhoben.

    • Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht

    Im Falle einer Erbschaft können beim Erben Erbschaftsteuer anfallen. Die Erbschaftsteuer knüpft an den konkreten Erwerb an und wird durch den Wert Erbgegenstands ermittelt.

    Ein Beschenkter kann je nach Wert des Geschenks schenkungssteuerpflichtig werden, wenn er einen Wert ohne Gegenleistung überlassen bekommen hat. 

    • Grundsteuer

    Die Grundsteuer wird auf das Eigentum an Grundstücken erhoben und berechnet sich nach dessen Wert.

    • Grunderwerbsteuer

    Die Grunderwerbsteuer wird bei Veräußerungen von Grundstücken erhoben. Sie berechnet sich am Wert des Grundstücks.

    • Bewertungen
    • Betriebsprüfungen

    Betriebsprüfungen erfolgen durch das Finanzamt. Sie werden in der Regel dann durchgeführt, wenn das Finanzamt den Eindruck gewinnt, dass die eingereichte Steuererklärung sich mit dem tatsächlichen Sachverhalt nicht deckt.

    • Einsprüche 
    • Steuerbescheide

    Auf dem Steuerbescheid teilt das Finanzamt die Berechnung der jeweils zu entrichtenden Steuer mit.

    • Steuerstrafrecht

    Sollten einmal Steuern hinterzogen worden sein, leitet das Finanzamt ein Steuerstrafverfahren ein.

    • Steuerverfahrensrecht

    Interessenschwerpunkte

    Handels- und Gesellschaftsrecht

    • Gründung von Gesellschaften
    • Vertretung von Unternehmen aller Rechtsformen
    • Auseinandersetzungen vor Gerichten und Schiedsgerichten
    • Beratung von Geschäftsführern, Vorständen, Aufsichtsratsmitgliedern und Gesellschaftern
    • steueroptimierte Gestaltung im Gesellschaftsrecht
    • Beratung im Vertriebsrecht
    • Schnittstellen zum Urheber- und Wettbewerbsrecht

    Mietrecht

    • Gewerbemietrecht
    • Prüfung, Gestaltung und Verhandlung von Mietverträgen
    • Mieterhöhungen
    • Mietminderungen 
    • Kündigungen 
    • fristlose Kündigung 
    • Eigenbedarf (Eigenbedarfsklagen) 
    • Räumungsklagen
    • Mängel bzw. Mängelbeseitigung

    Sowie Beratung und Vertretung im allgemeinen Vertragsrecht und Zivilrecht.

    So finden Sie uns

    Die Kanzlei Kress befindet sich im Zentrum von München, zwischen dem Münchener Hauptbahnhof und dem Stachus (Karlsplatz). Sie können uns einfach mit der U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn oder Bahn  erreichen.

    Bei der Anreise mit dem Auto finden Sie Parkplätze entweder direkt vor der Kanzlei oder in der Parkgarage Alpina Parking - Parkhaus am Stachus in der Adolf-Kolping-Straße, die sich direkt gegenüber der Kanzlei befindet. 

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