Immobilienpreise nutzen - jetzt verrenten?

Immobilienpreise nutzen – jetzt verrenten?

Der Zeitpunkt war nie günstiger! Eine eigene Immobilie ermöglicht die Realisierung eines hohen Kaufpreises, ohne dass der Eigentümer ausziehen muss.

Immobilienpreise in der Region kennen seit geraumer Zeit nur eine Richtung: Nach oben! Vor allem der Großraum München ist für diese Entwicklung bekannt. Die aktuelle Finanzmarkt-situation unterstützt diesen Trend, da für viele andere Anlageformen kaum Zinsen zu erwarten sind. Immobilien als „Betongold“ sind daher weiterhin sehr begehrt, wie aktuelle Untersuchungen deutlich zeigen. Eigenheimbesitzer können profitieren – wenn sie es richtig anstellen. Gerade Senioren stehen häufig vor der Frage, wie sie die steigenden Lebenshaltungskosten im Alter bewältigen können. Der Großteil des Vermögens ist in der Eigentumswohnung oder im eigenen Haus gebunden. Das Rentenniveau hält aber mit steigenden Gesundheitskosten oder Unterhaltskosten der Immobilie kaum Schritt. Verkauf ist eine Möglichkeit, setzt aber das Verlassen des Zuhauses voraus. Daher nutzen immer mehr Senioren über 65 Jahre die alternative Lösung: Immobilienverrentung.

Otto Kiebler hat das Produkt „HausplusRente“ entwickelt. Unsere Kunden sind zufrieden, denn: sie bleiben lebenslang wirtschaftliche Eigentümer ihrer Immobilie und erhalten das in die Immobilie investierte Kapital in voller Höhe in Form einer Einmalzahlung zurück. Der Mehrwert liegt im zusätzlichen lebenslangen Nießbrauchrecht, das sie erhalten“, erklärt Verrentungsexperte Otto Kiebler. Damit bietet HausplusRente einen entscheidenden Vorteil gegenüber einem Verkauf oder einer Leibrente, so Kiebler weiter: „Das Eigenheim bleibt das geliebte Zuhause – der Eigentümer kann lebenslang darin wohnen“. Die rechtliche Absicherung erfolgt über den notariell verbrieften Eintrag des Nießbrauchrechts an erster Rangstelle im Grundbuch – ohne versteckte Fallen.

Bei Vorträgen zum Thema Verrentung erläutert Otto Kiebler die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Varianten der Verrentung von Immobilienbesitz.

Maximale Sicherheit

Der wichtigste Baustein von HausplusRente ist, dass Sie bei einer Verrentung Ihrer Immobilie maximale Sicherheit erhalten und keine Risiken eingehen, um Ihr größtes Vermögen zu schützen.

Das Nießbrauchrecht ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (§§ 1030 ff) gesetzlich klar geregelt. Es bietet Ihnen – an erster Rangstelle grundbuchrechtlich gesichert – Schutz vor jeglichen Ansprüchen Dritter und ist insolvenzfest.

Das Nießbrauchrecht geht weit über das Wohnrecht hinaus:

Während das Wohnrecht mit dem Auszug aus der Immobilie endet, endet das Nießbrauchrecht erst mit dem Ableben begünstigter Personen.

Ihre grundlegende Sicherheit: Immobilienkaufverträge sind grundsätzlich notariell zu beurkunden!

Beratung und Information

Unter der Telefonnummer 089/33 99 5 – 0 können Sie auch einen kostenfreien persönlichen Beratungstermin vereinbaren. HausplusRente GmbH, 80802 München, Kunigundenstr. 25 Oder besuchen Sie unsere Webseite unter www.hausplusrente.de.

Wie funktioniert eigentlich Immobilienverrentung?

HausplusRente - Ihr Partner bei der Immobiliennutzung im Alter

Neue Perspektiven im Ruhestand – Ihr Eigenheim als Geldquelle

Reich und trotzdem arm. Wohlhabend, aber nicht liquide, Reich auf dem Papier aber trotzdem kein (Bar)-Geld – mit diesen Begriffe und Ausdrücken wird häufig die Situation beschrieben,  mit der Ruheständler scheinbar immer häufiger konfrontiert werden.

Viele möchten jedoch das Geld, das sie über viele Jahre hinweg in Ihre Immobilie gesteckt haben, im Alter nutzen können– quasi die Früchte ihrer Arbeit selbst ernten können – und dabei trotzdem in ihrem Zuhause und in ihrer gewohnten Umgebung bleiben.

Für niemanden ist das über Jahre angesparte, liebevoll eingerichtete und in Stand gehaltene Zuhause einfach nur ein Haufen Steine – es ist die Heimat. Und die verlässt man nicht.

Perspektiv-Wechsel

Es ist höchste Zeit für einen Perspektiv-Wechsel:

Aktivieren Sie Ihr Immobilienvermögen, gewinnen Sie mehr Lebensfreude, Freiheit und Unabhängigkeit mit der optimalen HausplusRente Lösung: Immobilienverrentung auf Nießbrauchbasis mit HausplusRente

Was heißt eigentlich Immobilienverrentung?

Was ist unter Immobilienverrentung zu verstehen? Die einfache Erklärung:  Bei der Immobilienverrentung wird das in der Immobilie gebundene Vermögen in liquides Barvermögen umgewandelt. Anders als bei einem Verkauf der Immobilie, bei dem man nach dem Verkauf sein Zuhause verlassen muss, kann man bei einer Immobilienverrentung lebenslang in den geliebten vier Wänden bleiben.

Das ermöglicht insbesondere das Modell der Immobilienverrentung auf Nießbrauchbasis von HausplusRente.

Was bedeutet nun Nießbrauch?

Ein sperriges Wort für eines der stärksten Rechte, die es in Deutschland gibt. In Österreich heißt das identische Recht „Fruchtziehung“ – man zieht quasi die Früchte aus seiner eigenen Arbeit. Beide Worte bedeuten dasselbe: hat man den Nießbrauch an einer Immobilie und hat man zudem noch den Grundbucheintrag an erster Rangstelle, so wie es HausplusRente handhabt, KANN EINEM REIN GAR NICHTS MEHR PASSIEREN. Man ist gegen Pfändungsansprüche, Insolvenzen und andere, vergleichbare Unwägbarkeiten 100 %-ig abgesichert.

Und wer kann verrenten?

Jeder der eine – entweder selbst bewohnte oder vermietete Immobilie besitzt, kann sie auch verrenten. Grundsätzlich gilt der Satz: jeder, der sich nicht verpflichtet fühlt, sein Immobilieneigentum an die nachfolgende Generation zu vererben oder zu verschenken, sollte seine Immobilie verrenten. Auch der Satz: „Mit warmen Händen schenken“ hat in Zeiten, wo die Bevölkerung immer älter wird und Kinder glücklicherweise ihre Eltern meist oft erst dann verlieren, wenn sie selbst schon fortgeschrittenen Alters sind, eine ganz andere Bedeutung.

Tausche Vermögen aus Stein gegen Freiheit und Lebensfreude

Grundsätzlich gibt es die unterschiedlichsten Gründe, warum Menschen sich für eine Immobilienverrentung entscheiden. Es ist in vielen Fällen nicht so, dass die Rente nicht reicht oder die private Altersvorsorge in den Zeiten von niedrigen Zinsen niedriger ausfällt als geplant, viele Menschen möchten sich im fortgeschrittenen Alter einfach noch Wünsche erfüllen, zu deren Erfüllung sie in ihrem beruflichen Dasein nicht gekommen sind. Sie möchten in der Rente den jahrelang erarbeiteten Lebensstandard aufrechterhalten, das Leben in vollen Zügen genießen und sich mit Lebensfreude ihre Freiheit und Unabhängigkeit erhalten.

Finanzielle Unabhängigkeit ist einer der wichtigsten Gründe, sich für eine Immobilienverrentung auf Nießbrauchbasis zu entscheiden. Geld von Banken zu bekommen, selbst wenn man eine abbezahlte Immobilie sein Eigen nennt – wird seit 2016 im Alter bedingt durch die Wohnimmobilienkreditrichtlinie immer schwieriger – da ist die finanzielle Freiheit, die einem die Immobilienverrentung bieten kann, eine wichtige Entscheidungshilfe.

Freiheit und Unabhängigkeit im Alter

Freiheit und Unabhängigkeit

Die neu gewonnene Freiheit und Unabhängigkeit kann nach eigenem Ermessen genutzt werden: Reisen, ein neues Auto, Gesundheitsvorsorge, Pflege-Vorsorge, Unterstützen von Kindern und Enkelkindern, altersgerechte Sanierung und vieles mehr.

 

Die Tatsache, dass man bei einer Verrentung auf Nießbrauchbasis auch Anrecht auf die Miete einer Immobilie hat, erleichtert einem dann den doch vielleicht später einmal notwendigen Schritt, seine Immobilie zu verlassen – wenn vielleicht das Haus zu groß oder der Garten zu pflegeintensiv geworden sein sollte oder man doch lieber näher bei den eigenen Kindern wohnen möchte.

Für all diese Fragestellungen bietet HausplusRente die optimale Lösung

 

Wie funktioniert das HausplusRente Modell

HausplusRente bietet jedem Kunden in Abhängigkeit von seiner Lebenssituation und unter Berücksichtigung aller Entscheidungsfaktoren eine individuelle Beratung und individuelle Lösungen an.

 

Der Nießbrauch-Berechtigte erhält zwei Leistungen: eine sofortige, zumeist steuerfreie Einmalzahlung und das lebenslange, unentgeltliche Nutzungsrecht: der Auszahlungsbetrag kann dadurch logischerweise nicht dem Marktpreis entsprechen. Das lebenslange, unentgeltliche Nutzungsrecht wird mit einem transparenten, nachvollziehbaren und fairen Preis berechnet.

Errechnet wird der Auszahlungsbetrag aus dem gutachterlich ermittelten Verkehrswert abzüglich des Nießbrauchwerts. Der Nießbrauchwert ist die theoretisch mit dem Objekt zu erzielende Jahreskaltmiete x die zu erwartende, verbleibende Lebenserwartung lt. Rententafel.

 

Man kann es gar nicht oft genug sagen: der Nießbrauchsberechtigte erhält zwei Leistungen: eine Einmalzahlung und das lebenslange, unentgeltliche Nutzungsrecht. Der Verkäufer bleibt zudem lebenslang wirtschaftlicher Eigentümer seiner Immobilie, eingetragen an erster Stelle im Grundbuch – mit 100 %-iger Sicherheit, dass er zeitlebens Herr oder Frau seiner Immobilie ist, ohne jedes Mitspracherecht eines Dritten an seiner Immobilie. Alle Abläufe werden transparent dargestellt, nachvollziehbar in persönlichen Gesprächen erläutert – bei so vielen kostenfreien Beratungsgesprächen wie notwendig. Jedem Kunden wird die Zeit zur Entscheidung gegeben, die er eben braucht – HausplusRente hilft bei und folgt der Entscheidung des Kunden, nicht andersherum!

mehr Infos zu HausplusRente Immobilienrente

Mögliche Modelle in Deutschland / Risiken und Nebenwirkungen

 

Natürlich bietet HausplusRente auch alle anderen, in Deutschland üblichen Modelle der Immobilienverrentung an: Verkauf mit Rückmietung sowie die Leibrente. In einigen, wenigen Fällen, wenn beispielsweise sowieso ein Umzug in eine Seniorenresidenz geplant ist, kann es sinnhaft sein, über das Modell „Verkauf mit Rückmietung“ nachzudenken. Dabei erhält der Verkäufer den vollen Preis seiner Immobilie und mietet sein Eigenheim zurück. Mit allen Risiken und Unwägbarkeiten, die ein Mieterdasein beinhalten kann. Wenn aber sowieso ein Umzug geplant ist, ist dieses Risiko kalkulierbar – und nur darauf kommt es an.

Aber für den Hinterkopf für alle anderen: was passiert, wenn der Käufer beispielsweise nach einigen Jahren die Immobilie weiterverkauft, das Wohnrecht dabei aber nicht weitergibt? Und der nächste Käufer dann Eigenbedarf anmeldet?

 

Bei der Leibrente „vererbt“ der Wohneigentümer seine Immobilie an einen Investor – zum Beispiel eine Gesellschaft oder eine Privatperson – und erhält dafür ein grundsätzlich lebenslanges Wohnrecht sowie eine Zusatzrente, deren Höhe sich am Wert der Immobilie und seiner verbleibenden Lebenserwartung bemisst. Dieses Modell ist in Deutschland vergleichsweise verbreitet. Es ist relativ gut nachvollziehbar und wird von einigen Gesellschaften angeboten. Die regelmäßige Zusatzrente ist für viele Senioren ein starkes Argument. HausplusRente empfiehlt dieses Modell jedoch nicht, da die Leibrente in gewisser Weise eine „Wette auf den Tod“ ist und Risiken beinhaltet: was ist mit der Rente, wenn der Investor insolvent wird? Wie kommt man „über die Runden“, wenn die monatliche Rentenzahlung dann ausfällt? Darüber hinaus ist die Leibrente analog zur staatlichen Rente mit dem Ertragsanteil steuerpflichtig – das wird jedoch mit steigendem Alter irrelevanter - und schließlich wird sie auch noch auf die Hinterbliebenenrente angerechnet.

Wenn jemand unbedingt will, bietet HausplusRente das Modell Leibrente ebenfalls an und arbeitet hier mit Experten der Stiftung Liebenau zusammen, da bei dieser Stiftung das Insolvenzrisiko nahezu ausgeschlossen ist.

 

 

Fazit

 

Beim Nießbrauch-Modell überwiegen die Vorteile – nicht nur eine Erkenntnis von HausplusRente, sondern das Urteil eines unabhängigen Anlegerschützers "bankintern", Ausgabe 47/2019. Das Nießbrauchrecht sichert dem Begünstigten die vollen Nutzungsrechte an seiner Immobilie – bis zum Lebensende. Somit ist das Nießbrauchrecht auch dem Wohnrecht mit Abstand überlegen, denn das Wohnrecht erlischt mit dem Auszug, das Nießbrauchrecht mit dem Ableben.

In jedem Fall sollte eine Immobilienverrentung im Vorfeld gut überlegt und geplant sein. Auch die Unterstützung von Rechts- und/oder Steuerberatern kann sinnvoll sein. In jedem Fall empfiehlt HausplusRente den Besuch einer oder mehrerer Vorträge, die von Verrentungsexperten deutschlandweit regelmäßig und kostenfrei gehalten werden. Dort erhalten Interessierte alle Informationen, die sie als Basis für eine Entscheidung benötigen. Jeder Interessierte kann sich natürlich auch persönlich und kostenfrei beraten lassen – dafür genügt ein Anruf! Und überhaupt sind alle Leistungen der HausplusRente kostenfrei – bis zum tatsächlich erfolgreichen Notartermin.

 

 Alle weiteren Informationen auf www.hausplusrente.de

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