Das japanische Teehaus Kanshoan liegt unvermutet im Englischen Garten von München. 1972 wurde das Teehaus anlässlich der Olympischen Spiele von Herrn Dr. Soshito Sen – Großmeister der Urasenke aus Kyoto – an den Freistaat Bayern gestiftet.

Das ursprüngliche Tor stand auf der Brücke zum Teehaus und konnte sehr leicht von den Passanten überwunden werden. Daher trat das Staatliche Hochbauamt München 1 an uns heran, um eine authentische und elegante Lösung für die funktionale Neuanfertigung des Tores zu erarbeiten. Die Lösung haben wir gefunden, wie Sie sehen können! Es wurden seitdem auch keine „verirrten“ Passanten mehr auf dem Gelände des japanischen Teehauses gesichtet.

Das neue Tor wurde aus witterungsbeständigem, naturbelassenem Lärchenholz gefertigt. Im Laufe der Zeit wird sich auf dem Holz nach und nach eine schützende silbergraue Patina bilden. Das zeitlose und puristische Design des neuen Tores fügt sich perfekt in das entschleunigte Ambiente des japanischen Teehauses Kanshoan ein. Last, but not least, ist die Konstruktion aus der Kombination von Rahmen und stabförmigen Füllungen weitestgehend selbsttragend. Genießen Sie nun die Impressionen auf unserer 360-Grad- Aufnahme des japanischen Teehauses Kanshoan mitsamt seinem neuen Tor – wir tun es auch …

Die Bayerische Schlösserverwaltung beschloß den Boden von Schloss Oberschleißheim erneuern. Aus einer Vielzahl von Mitbewerbern wurde Restaurierung Kai Zimmermann ausgewählt. Insgesamt wurden rund 500 qm2 Parketboden restauriert.

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