Neues Wirtshaus im Tal: „Zum Stiftl“

Im Juni 2018 eröffnete Stefan Stiftl sein Wirtshaus im Tal 15 nach nur zwölf Wochen Komplettrenovierung der ehemaligen Räume der Santanderbank.


Tradition trifft auf modernen Zeitgeist

Tradition trifft auf modernen Zeitgeist

Mit seinem Konzept will er gezielt junge Münchner ansprechen. „Die Intention war es, eine Wirtshausatmosphäre mit Herz zu schaffen, die den modernen Zeitgeist und unsere Traditionen perfekt verbinden. Gerade für Gäste, die nicht viel Zeit haben in der Mittagspause, haben wir Bereiche mit Barhockern an den großflächigen Fenstern geschaffen. Ein idealer Ort auch, um sein Laptop aufzuschlagen und dabei eine gemütliche Münchner Atmosphäre zu genießen.“

Traditionelle Klassiker neu interpretiert

Traditionelle Klassiker neu interpretiert

Aus den ehemaligen Tresorräumen wurden Lagerräume für die Küche, die traditionelle Klassiker wieder neu aufleben lässt, wie Pausenbrote, Strammer Max, kräftige Rindssuppe, u.v.m.. Die Sennerbratwurst und Stiftl ́s Burger von Bayern OX sind Spezialitäten aus der eigenen Metzgerei.

Kulinarisches Highlight

Kulinarisches Highlight

Die Riesenbreze mit Käse, Radieserl und Trauben garniert ist ein Highlight. Das Bier wird u.a. von Hacker Pschorr geliefert. Der Bierpreis soll günstig gehalten werden, 0,5 l Hell für 3,90 Euro. Für Limoliebhaber gibt es täglich frisch gemachte Wirtshauslimonaden.

Innen lichtdurchflutet, außen mit Blick übers Tal

Innen lichtdurchflutet, außen mit Blick übers Tal

Die lichtdurchfluteten Räume bieten Platz für 196 Gäste. Bänke, Barhocker und Tische aus dunklem und hellen Holz wurden mit Elementen aus Stahl kombiniert. Eine Bühne für Musik- und kulturelle Darbietungen wurde ebenfalls integriert. Die 130 Außenplätze bieten einen schönen Überblick übers Tal.

Stefan Stiftl

Stefan Stiftl

Kinderstube waren die Wirtshausstuben und Betriebe der Eltern. Er sieht sich eher als Vordenker im Hintergrund, der alles mit Leidenschaft konzeptioniert und für kleine und große gastronomische Einrichtungen genauestens plant. Mittlerweile ist Stefan Stiftl ein Vollblut- Gastroindianer, der 2009 München zu seinem Wohnsitz gemacht hat. Er selbst sieht sich als passionierter Visionär mit kreativem Spirit, der sich auch auf die Speisekarte auswirken kann.

Fotocredit: lionman

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