Urologe München Innenstadt

Als Schwerpunktpraxis für urologische Tumoren diagnostizieren und behandeln die beiden renommierten Münchner Urologen Blasen-, Prostata-, Nieren- und  Hodenkrebserkrankungen im Sinne der Krebsfrüherkennung, der operativen Therapie sowie der Tumornachsorge.

Weitere Schwerpunkte neben der allgemeinen Urologie sind moderne Vorsorgeuntersuchungen bei Mann und Frau, Sexual- und Hormonstörungen des Mannes sowie sexuell übertragbare (STD)-Erkrankungen und die Infektiologie bei Mann und Frau. Auch Erektionsstörungen und Abklärung des unerfüllten Kinderwunsches (Spermiogramm) sind Domänen der drei Hochschullehrer für Urologie der Ludwig-Maximilians-Universität München und der TU München.

Profesor Dr. med. Michael Seitz

Facharzt für Urologie | Spezielle Urologische Chirurgie | Vasektomie-Experte | Fusionsbiopsie-Experte

Hochschullehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Priv.-Doz. Dr. med. Markus Bader, FECSM, FEBU

Facharzt für Urologie | Sexualmedizin | Mitglied des Arbeitskreises "Harnsteine" der Deutschen Gesellschaft für Urologie | Hochschullehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Unsere Schwerpunkte

Unsere Schwerpunkte

Fusionsbiopsie

Die zielgenaue Fusionsbiopsie der Prostata führen wir ambulant ohne Antibiotikaprophylaxe in örtlicher Betäubung oder in Kurznarkose durch.

Lassen sich beraten und entscheiden sich für eine moderne, individualisierte Diagnostik fernab der Kassenmedizin.

Vasektomie

Dauerhafte und sichere Empfängnisverhütung nach abgeschlossener Familienplanung. Überlassen nichts dem Zufall.

Die Vasektomie beim Mann wird auch die Sterilisation des Mannes bezeichnet. Bei dieser kleinen OP werden die Samenleiter auf beiden Seiten dauerhaft durchtrennt. Die OP erfolgt in der Regel in örtlicher Betäubung und ist deutlich einfacher als die Sterilisation der Frau. Die Vasektomie des Mannes ist aktuell die sicherste Empfängnisverhütung. Die Kosten der Sterilisation beim Mann wird nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Vasektomie beim Mann kannjederzeit rückgängig gemacht werden.

Moderne Vorsorge

Moderne Vorsorge für Frau und Mann. Auch sehr gut geeignet für Kassenpatienten, um die Vorsorgelücke des GKV-Systems zu decken.

  • Urin-Diagnostik
  • Blut-Diagnostik
  • PCR-Diagnostik
  • Ultraschall

Erektionsstörungen

Moderne Vorsorge für Frau und Mann. Auch sehr gut geeignet für Kassenpatienten, um die Vorsorgelücke des GKV-Systems zu decken.

Beschneidung mit neuester Technik - No-scalpel Circumcision

In Deutschland ist der häufigste Grund für eine Beschneidung (Circumcision) die Phimose, wenngleich immer mehr Männer aus anderen Gründen sich einen solchen Eingriff wünschen. Inzwischen ist bekannt, dass die Beschneidung das Risiko für Geschlechtskrankheiten (HIV, Tripper, Ulcus molle, Syphilis, Chlamydien) deutlich reduziert, gleichzeitig wird das Risiko für die Entstehung eines Peniskarzinoms reduziert. Aufgrund der geringeren Inzidenz für urogenitale Infektionen, kann sich die Circumcision sogar auf die Spermienqualität auswirken. 

Frauen von beschnitten Männern leiden weniger häufig an rezidivierenden Blasenentzündungen oder Scheidenentzündungen. Als einer von wenigen Urologen Europas führt Prof. Seitz diesen Eingriff als no-scalpel Circumcision ambulant ohne Antibiotikaprophylaxe in örtlicher Betäubung schmerzfrei durch.

Moderne Krebsvorsorge

Die Leistungen der Vorsorgeuntersuchungen unterliegen Regularien, die im Sozialgesetzbuch V (SGB V) definiert sind. Im § 12 des SGB V („Wirtschaftlichkeitsgebot“) steht folgende Passage: „Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen“.

Dieses WANZ-Prinzip (wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig) führt dazu, dass bei der GKV-Krebsvorsorge moderne und notwendige Untersuchungen über die GKV nicht abgerechnet werden dürfen. Daher können urologische Tumoren (Niere, Blase, Prostata, Hoden, Penis) besonders im Frühstadium, nicht erkannt werden. Das liegt v.a. auch daran, dass der Ultraschall der Nieren, der Harnblase, der Hoden, des Penis und der Prostata aus Sicht der GKV nicht wirtschaftlich und nicht zweckmäßig sind.

Eine urologische Vorsorge bei der Frau ist überhaupt nicht lt. § 12 SGB V vorgesehen, obwohl auch bei Frauen Harnblase- und der Nierenkrebs auftreten können.

Schließen Sie als GKV-Patient Ihre Vorsorgelücke. Die Kosten hierfür liegen lediglich bei 130 bis 205 Euro bei Vorlage Ihrer GKV-Karte.

Vorzeitiger Samenerguss

Der vorzeitige Samenerguss ist die häufigste sexuelle Funktionsstörung bei Männern unter 60 Jahren. Studien zufolge sind weltweit 20 bis 30% der Männer betroffen; die Dunkelziffer ist vermutlich viel höher. Von einer vorzeitigen Ejakulation spricht man, wenn der Mann regelmäßig vor dem Eindringen oder innerhalb von zwei Minuten nach dem Eindringen des Penis in die Scheide zum Samenerguss kommt. Die Ursachen dafür können sowohl angeboren (Neurotransmitter Serotonin) oder psychischer Natur sein. Mit speziellen Cremes kann kurzfristig Abhilfe geschaffen werden. Einige Patienten profitieren auch von Tabletten, die auf den Neurotransmitter Serotonin wirken. Dauerhafte Besserung kann nur ein kleiner Eingriff bieten, den wir Ihnen bei Bedarf anbieten können.

Active Surveillance beim Prostatakarzinom

Active Surveillance oder Active Überwachung ist eine leitliniengerechte Therapieoption beim Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom. Damit können die Komplikationen einer Radikaloperation oder einer Bestrahlungstherapie (Impotenz und Inkontinenz) vermieden werden, ohne dass das tumorspezifische Überleben beeinträchtigt wird. Entscheidend ist dabei die Auswahl der Patienten, die sich dafür eignen und die konsequente Nachsorge in engmaschigen Abständen. Nur wenige Urologen haben ausreichend Erfahrung für diese Therapieoption. Wir beraten und begleiten Sie gerne auf diesem Weg.

Chronische Prostatitis

Die chronische Prostatitis (chronische Entzündung der Prostata) ist eine häufige Erkrankung der Prostata aller Altersklassen. Typisch für diese chronische Prostataentzündung sind eine Reihe von Beschwerden, die teilweise unspezifisch sind: Schmerzen im Unterleib und im Dammbereich. Auch Leistenschmerzen oder Ziehen in beiden Hoden werden häufig berichtet. Oft bestehen auch Probleme beim Wasserlassen. Neben der Reizblase und häufiges Wasserlassen treten auch dringlicher Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen auf. Einige Patienten klagen auch über Sexualstörungen, wie Potenzstörungen und vorzeitigem Samenerguss.

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1 Bewertungen zu UROclinic München an der Oper

5
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  • von am

    Hr. Dr. Bader ist ein zugänglicher und aufgeschlossener Arzt und er genießt seit Jahren mein Vertrauen. Die Praxis ist hervorragend zu erreichen und ich empfehle Sie gerne weiter.