Wir können nichts ungeschehen machen... Aber wir sorgen für schnellste Sanierung!

Unser Leistungsangebot:

Wasserschadensanierung

Wasser ist eines der wichtigsten Elemente für uns Menschen, solange wir es kontrolliert nutzen können. Unangenehm wird es, wenn plötzlich Wasser an Stellen auftaucht, an denen Sie... [mehr]

Brandschadensanierung

Brennt es irgendwo, ist die Feuerwehr zuverlässig und schnell vor Ort und löscht das Feuer. Damit ist ihre Aufgabe getan. Was dann noch kommt, nämlich die sogenannte... [mehr]

Schimmelsanierung

Schimmel im Haus kann zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen, sieht hässlich aus und weist oft auf Mängel an der Bausubstanz hin. Wenn die Ursachen tiefer gehen und nicht... [mehr]

Asbestsanierung

Asbest wurde vor allem wegen seiner vielen praktischen Eigenschaften zumeist in den 60er, 70er und 80er Jahren in großen Mengen wie kaum ein anderer Baustoff verarbeitet.Seit dem... [mehr]

Private Sanierung

Beim Innenausbau geht es um die geschmackvolle, zweckmäßige Neugestaltung von Räumen. Die Räume sollen einen dem Benutzungszweck entsprechenden Charakter erhalten. Diese Arbeiten... [mehr]

Innenräume nach Maß

Beim Innenausbau geht es um die geschmackvolle, zweckmäßige Neugestaltung von Räumen. Die Räume sollen einen dem Benutzungszweck entsprechenden Charakter erhalten. Diese Arbeiten erfordern vielfältige Kenntnisse über

  • Trockenbau
  • Zierleisten als Stuckimitation
  • Schall- und Brandschutz
  • Wärmedämmung und Isolierungen

Mit unserem Wissen über die zur Verfügung stehenden Materialien, können Ausbau, Umbau, Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen für Sie leicht durchgeführt werden.

Trockenbau in der Sanierung

Innenausbau im Trockenbau – neue Grundrisse für alte Gemäuer

Beim Innenausbau geht es um die geschmackvolle, zweckmäßige Neugestaltung von Räumen. Die Räume sollen einen dem Benutzungszweck entsprechenden Charakter erhalten. Gerade in der Sanierung, aber auch beim Neubau ist der Innenausbau im Trockenbau eine beliebte Methode.

Innenausbau – Verzahnung der Gewerke

Unter den Begriff Innenausbau fallen im Wesentlichen alle Ausbauarbeiten, die im Innenbereich eines Gebäudes stattfinden. Ausgenommen ist die Haustechnik, zu den typischen Ausbaugewerken zählen neben dem Trockenbau, Estrichverlegung, Heizungs- und Sanitärarbeiten, Treppenbau und alle Malerarbeiten sowie die Elektroinstallation. Meist übernimmt der Architekt die Planung, bei Bedarf kann auch ein Innenarchitekt zu Rate gezogen werden.

Der Trockenbau als zentrales Ausbaugewerk

Der Trockenbau ist das maßgebliche Gewerk beim Innenausbau, werden hier doch die Räume definiert und abgegrenzt. Wände und Decken, aber auch der Fußboden können in dieser Bauweise hergestellt werden. Je nach Bauweise können die Innenwände direkt bauseits gefertigt oder in verschiedenen Ausbaustufen auf die Baustelle geliefert werden. Wichtiges Regelwerk für diese Arbeiten sind die VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) sowie die DIN 18340 „Trockenbauarbeiten“.

Die Vorteile der Leichtbauwand

Innenausbau in Trockenbauweise hat zahlreiche Vorteile. Zu den größten gehört, dass keine Feuchtigkeit in das Bauwerk eingetragen wird, weiterhin belasten Trockenbauwände durch ihr geringes Gewicht kaum die Statik im Haus. Vor allem bei Wohnungssanierungen punktet die Trockenbauwand deshalb enorm. Dem Einsatz sind durch die modernen Systeme kaum Grenzen gesetzt. Leichtbauwände eignen sich als Wohnungstrennwände mit hohem Schallschutz ebenso wie als Feuchtraumwände. Auch die Anforderungen an den Brandschutz können durch entsprechende Wandaufbauten leicht erfüllt werden.

Decken im Trockenbau

Für immer glatt

Vor allem im Altbau wird häufig auf die Verkleidung der tragenden Decke mit Trockenbauelementen zurückgegriffen. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Neben einem ästhetisch glatten Erscheinungsbild erfüllen die abgehängten Decken zahlreiche bauphysikalische Funktionen und/ oder dienen als Installationsebene.

Deckenbekleidungen im Trockenbau

Trockenbaudecken im Altbau haben viele Vorteile, die sich bereits bei der Verarbeitung zeigen. So ist das Material leicht zu be- und verarbeiten, erfordert durch sein geringes Gewicht keine zusätzlichen statischen Vorkehrungen und kann vielseitig eingesetzt werden. Das Ergebnis bleibt stets das Gleiche: Eine saubere und glatte Decke, die wahlweise gespachtelt und gestrichen oder tapeziert werden kann. Für die Verkleidung von Dachschrägen, aber auch für waagrechte Raumdecken ist der Trockenbau also in vielen Fällen die ideale Lösung.

Befestigungsmöglichkeiten für Trockenbaudecken

Je nach vorhandener tragender Decke kann die Trockenbaukonstruktion unterschiedlich befestigt werden. So ist eine direkte Befestigung auf Holzbalkendecken oder Massivdecken möglich, alternativ können die Trockenbauplatten auf einer Holzlattung montiert werden. Soll die Decke abgehängt werden und als Unterdecke dienen, sorgen Spezialprofile für sicheren Halt. Für die Befestigung an der Decke werden sogenannte Nonius- oder Schnellspannhänger verwendet. Diese halten die Tragprofile in entsprechender Höhe, in die wiederum die Gipskartonplatten eingelegt werden.

Trockenbaudecken und Bauphysik

Soll eine Decke im Trockenbau nicht nur ästhetisch-optische, sondern auch bauphysikalische Aufgaben erfüllen, wird dies über entsprechende Materialien und Konstruktionen erreicht. Für Schall- und Wärmeschutz sorgt eine zusätzliche Dämmung zwischen Decke und Unterdecke, den Brandschutz garantieren Spezialkonstruktionen und die Verwendung von feuerbeständigen Ausbauplatten.

Installationsebene im Dazwischen

Trockenbaudecken eignen sich weiterhin ausgezeichnet, um unsichtbare Installationsebenen zu schaffen. In dieser Ebene können Strom- und Multimediakabel, aber auch Wasser- und Abwasserleitungen verlegt werden. Diese Verfahrensweise erspart vor allem im Altbau viel Arbeit und macht das Aufschlitzen der Wände, zum Beispiel mit einer Mauernutfräse, überflüssig. Es entsteht deutlich weniger Schmutz und Staub.

Trockenestrich

Glatt und schön im Handumdrehen

Mit und ohne Dämmung bieten die Hersteller sogenannte Trockenestrich-Elemente an. Diese Elemente sind ideal für die Altbausanierung und schaffen ohne viel Aufwand einen leistungsfähigen Estrich ohne den üblichen Eintrag von jeder Menge Baufeuchtigkeit. Die meisten Estrichelemente sind sogar für die Verwendung mit Fußbodenheizungen geeignet.

Die Vorteile von Trockenestrich

Trockenestrich wird in der Altbausanierung aufgrund seiner vielen Vorteile häufig eingesetzt. Mit wenig Aufwand entsteht so ein ebener Fußboden, der einfach über den vorhandenen Fußbodenaufbau gelegt werden kann, wenn die Bauhöhen dies zulassen. Die Trockenestrichelemente lassen sich exakt auf die Anforderungen an die Bauphysik abstimmen, sind einfach und schnell montiert und sind durch die hohe Oberflächenhärte flexibel belastbar. Nach dem Einbau kann der neue Fußboden sofort mit dem Endbelag belegt werden.

Wichtige Punkte vor der Verlegung

Bevor die Elemente auf dem vorhandenen Fußboden verlegt werden können, muss dieser auf seine Tragfähigkeit hin überprüft werden. Schadhafte Stellen werden ausgebessert, Bodenunebenheiten mit loser Schüttung – zum Beispiel mit Perlite – ausgeglichen. Damit es nicht zu Schallübertragungen kommt, wird zwischen Wand und Estrichebene eine Anschlussdichtung eingebracht.

Die Verlegung der Platten

Die Trockenestrichelemente werden im Längsverband verlegt. Im Falzbereich der Nut- und Federelemente wird ein Estrichkleber aufgetragen, anschließend werden die Elemente zusätzlich mechanisch verbunden. Im Türbereich sollte möglichst unterbrechungslos weiterverlegt werden, alternativ kann eine Fuge vorgesehen werden. Sind auf dem Originalfußboden Dehnungsfugen eingearbeitet, sind diese im Estrich zu übernehmen.

Oberbeläge auf Trockenestrich

Auf Trockenestrich können in der Regel nahezu alle Beläge verlegt werden. Parkett, elastische Beläge wie auch Fliesen und Natursteinplatten sind möglich, allerdings müssen in Abhängigkeit vom Material verschiedene Punkte berücksichtigt werden. Welche das sind, wissen wir als Fachbetrieb und beraten Sie dazu gerne. Je nach Herstellerangaben zum Oberbelag sind zum Teil Grundierungen auf dem Estrich gefordert.

Leichtbauwände

Leichtbauwände – so genial wie flexibel

Leichtbauwände haben im Neubau, vor allem aber auch bei der Gebäudesanierung immer mehr Freunde gefunden. Die Gründe liegen auf der Hand: Die leichten Wände lassen sich unabhängig von der Statik flexibel montieren und können im Nachhinein vergleichsweise leicht verändert werden.

Regelwandaufbau – für jeden Einsatzbereich die richtige Wand

Leichtbauwände bestehen grundsätzlich aus einer Unterkonstruktion in Form von Holz- oder Metallprofilen sowie einer beidseitigen Beplankung. Je nachdem, für welchen Zweck die Wand genutzt werden soll kommen Dämmschichten, Installationskanäle oder mehrlagige Beplankungen zur Aussteifung hinzu. Durch die Kombination der entsprechenden Komponenten kann die Trockenbauwand an konstruktive und statische, aber auch an bauphysikalische Ansprüche wie Brand- und Schallschutz mühelos angepasst werden. Spezielle Profile sorgen für den sicheren Anschluss der Wand an den Fußboden bzw. die Decke.

Beplankungsmaterial aus Gips

Die Beplankung von Leichtbauwänden übernimmt wichtige Aufgaben. Zum einen schließt sie die tragende Konstruktion, zum anderen steift sie die gesamte Wand aus. Für die Beplankung können generell alle plattenartigen Baustoffe eingesetzt werden, besonders gebräuchlich sind Gipskarton- bzw. Gipsfaserplatten.

  • Gipskartonplatten bestehen aus einer Mischung aus Gips und Zellulosefasern, der Gipskern ist beidseitig mit Karton ummantelt.
  • Gipsfaserplatten bestehen aus reinem Gips und erhalten dadurch eine höhere Eigenstabilität, aber auch ein höheres Gewicht als die Kartonplatten. Auch hier bildet Karton eine beidseitig schützende Abschlussschicht.

Beide Plattenarten finden im Trockenbau Verwendung und werden aufgrund des geringen Eigengewichts gerne in der Altbausanierung eingesetzt.

Leichtbauwände mit erhöhten Eigenschaften

Sollen leichte Trockenbauwände nicht nur als Raumtrennwände dienen, sondern größere Aufgaben erfüllen, müssen sie entsprechend konstruiert werden. Über mehrlagige Beplankungen und spezielle Feuerschutzplatten entstehen Innenwände, die Brandschutzanforderungen bis F 90 oder mehr erfüllen. Wird für die Wand ein besonders hoher Schallschutz benötigt, wird dies über mehrlagige Beplankungen, mehrschichtige Innendämmungen sowie über eine schalltechnische Entkopplung der Schichten erreicht. 

Putzarbeiten

Wir putzen Ihre Wände schön!

Im Bereich der Putzarbeiten unterscheidet man grundsätzlich zwei verschiedene Arten, nämlich Grundputze und Dekorputze, in beiden Fällen handelt es sich um Beläge aus Putzmörtel oder Beschichtungsstoffen.

Grundputze – für glatte Oberflächen und geschlossene Fugen

Grundputze dienen der Oberflächenglättung des Mauerwerks oder werden zum Schließen von Fugen bei Gipsplatten verwendet. Ist die Wand vorverputzt, sorgt eine Grundierung dafür, dass die weiteren Beschichtungen sicher auf der Oberfläche haften. Möglich sind Fliesen oder Tapeten, in vielen Fällen dient der Grundputz auch als Untergrund für einen Dekorputz, der immer öfter anstatt von Tapeten zum Einsatz kommt. Bevor der Grundputz aufgetragen wird, führen wir verschiedene Arbeiten durch:

 

  • Prüfung des Untergrundes auf Tragfähigkeit
  • Reinigung des Untergrundes
  • Materialangepasste Grundierung, zum Beispiel durch Haftemulsionen, Tiefengrund oder Sperrgrund

 

Neben dem Verschließen von Löchern und Fehlstellen gehört zu den Grundputzarbeiten auch das Herstellen von stoßfesten Kanten. Liegen Mauerrisse vor, wird ein Armierungsgewebe in den Grundputz eingearbeitet.

Dekorputze – große Auswahl für individuelle Wandgestaltung

Dekorputze werden direkt auf das Mauerwerk oder Gipsplatten aufgetragen, nachdem der Untergrund entsprechend vorbereitet wurde. Sie eignen sich besonders, um dem Raum ein bestimmtes Flair zu verleihen.

Das Angebot an Dekorputzen ist ausgesprochen vielfältig. Nicht nur das Erscheinungsbild selbst, man unterscheidet hier Reibeputze und Strukturputze, auch das verwendete Putzmaterial kann variieren. Dekorputze können aus Kalk- oder Lehmputz bestehen, mineralischen Putzen können Marmoranteile oder Farbpigmente zugeführt werden. Mithilfe von verschiedenen Werkzeugen kann ein Strukturputz mit individueller Oberfläche gestaltet werden. 

Gut verputzt mit dem richtigen Werkzeug

Um einen makellosen Putz herzustellen, der sowohl funktionell als auch optisch alle Qualitätsanforderungen erfüllt, kommt es auch auf das richtige Werkzeug an. Zu unserem Sortiment gehören Pinsel und Quast ebenso wie geeignete Mischwerkzeuge, Edelstahlkellen und -traufel zum Aufziehen des Putzes und Reibebretter. Ist ein Strukturputz gewünscht, können wir mithilfe verschiedener Werkzeuge eine Vielzahl von Strukturen realisieren.

Innendämmung

Außen wie gehabt – inwendig schön warm

Ist es nicht möglich, die Außenfassade zu dämmen, dann steht eine Innendämmung an. Die Dämmweise ist heute besser als ihr Ruf, insbesondere dann, wenn einige wichtige Punkte bei der Ausführung beachtet werden. Innengedämmt wird gerne bei der Altbausanierung, aber auch dann, wenn Fassaden stark gegliedert sind.

Viele Systeme zur Auswahl

Innendämmung kann auf mehrere Arten ausgeführt werden. Welches System das Beste ist, entscheiden wir anhand der vorhandenen Situation. Generell unterscheidet man diffusionsdichte, diffusionsgebremste und diffusionsoffene Systeme:

  • Die diffusionsdichte Innendämmung verhindert, dass vom Raum aus Feuchtigkeit in die Dämmebene eindringt. Die Dämmschicht oder eine entsprechende Beschichtung mit hohem Diffusionswiderstand übernimmt die Aufgabe der Abdichtung.
  • Bei diffusionsgebremster Innendämmung ist ein Feuchteausgleich zwischen Innenraum und Wand in geringem Maße möglich. Ist es draußen kalt, gelangt Feuchtigkeit in die Dämmebene, die bei steigenden Temperaturen wieder verdunstet.
  • Die diffusionsoffene Innendämmung lässt zu, dass Feuchtigkeit von innen in die Wand eingetragen wird, die Ableitung nach draußen erfolgt über Kapillaren. Durch dieses Verfahren pegelt sich ein unschädliches Feuchtegleichgewicht in der Wand ein und ein Feuchteausgleich wird möglich.

Vorsicht Falle!

Die Innendämmung hat traditionell einen schlechten Ruf und wird mit Schimmelbildung und feuchtem Klima in Verbindung gebracht. Der Fehler liegt jedoch nicht in der Innendämmung selbst, sondern in der mangelhaften Ausführung. Als Fachbetrieb wissen wir, dass wir uns unter anderem um folgende Punkte besonders gut kümmern müssen:

  • Wasserleitungen in der Außenwand müssen bei einer Innendämmung frostsicher verlegt bzw. nachträglich gedämmt werden, damit es nicht zu Frostschäden kommt.
  • Durchdringungen müssen extra abgedichtet werden.
  • Laibungen und Nischen müssen ebenfalls sorgfältig gedämmt werden, um Wärmebrücken zu vermeiden.

Wird die Innendämmung fachgerecht ausgeführt, laufen die bekannten Vorurteile wie erhöhter Kondenswasserausfall, geringe Dämmwirkung und ungesundes Raumklima ins Leere.

Hier macht die Innendämmung Sinn

Eine Innendämmung macht immer dann Sinn, wenn es sich außen schlecht dämmen lässt. Denkmalgeschützte oder erhaltenswerte Fassaden, Grenzbebauungen, Gebäude mit geringem Dachüberstand oder auch nur gelegentlich genutzte Räume, die schnell warm werden sollen, sind die passenden Kandidaten für eine Innendämmung. 

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