Familienunternehmen spitzbart Treppen

Unsere Stahltreppen, darunter Spindeltreppen, Wangentreppen, Tragwerk-, Faltwerk- und Schnittguttreppen, werden von Designern und Architekten aus 100 % recycelbarem Stahl entworfen - je nach Design noch mit weiteren Werkstoffen wie Holz oder Glas kombiniert - und in Handarbeit nach Maß gefertigt.
So bauen wir einerseits unsere wunderschönen Designtreppen als Geschäftstreppen für Bürogebäude, Ateliers, Geschäftsräume, Flagship- und Popup-Stores. Und auch für das eigene Zuhause planen wir Designtreppen aus Stahl - passend zu Ihrem Wohnstil!

Ob Innenausbau, Restauration mit Denkmalschutz, Renovierung, Hausbau oder Neubau - für Ihr Traumhaus oder Bauvorhaben erhalten Sie eine fachliche Beratung, auf Ihren Grundriss und Ihren Wohnstil zugeschnitten.

Unsere Produkte

Wir zeigen aktuelle Designs, innovative Technik und variable Materialien - weil die Treppe mehr ist, als die bloße Verbindung zweier Geschosse!

  • Faltwerktreppen
  • Zigzag- Treppen
  • Schnittguttreppen
  • Kragarmtreppen
  • Tragwerktreppen
  • Wangentreppen
  • Spindeltreppen
  • Glastreppen
  • Raumspartreppen
  • Geschäftstreppen und Objekttreppen
  • Außentreppen

≫ zu unseren Referenzen

Philosophie

Treppen sind ein Stück Alltagskultur, die zur täglichen Arbeit unseres Familienbetriebes gehört. Das ultimative Treppenknowhow wird kompetent und motiviert vom spitzbart Treppenteam vermittelt. Deshalb gleicht auch die ungewöhnlich anmutende Münchner Dependance einer Galerie. Daniel Spitzbart präsentiert hier eine Vielzahl von Treppenarten, die sich als attraktive Gestaltungselemente ideal in die Architektur eines Hauses oder in den jeweiligen Wohnstil einfügen. Der Juniorchef berät umfassend über ästhetische Faltwerktreppen, schwungvolle Soindel- oder Wendeltreooen modernste Tragwerk-und Laserwangentreooen Sägezahn und Flechtwerk, aber auch Handläufe und Geländer, die schon mal fein mit Leder überzogen werden.

Unser Showroom

Treppen erleben
Neben der Inspirationsmöglichkeit auf unserer Internetseite, sind die showrooms Informationsquelle hinsichtlich Material und Technik. Bei spitzbart treppen wird das dreidimensionale Gestaltungsobjekt Treppe mit großer Vielfalt ausgestattet. Wir vermitteln nicht nur das besondere Steigeerlebnis, sondern auch die notwendige fachliche Beratung, auf Ihren Grundriss und Ihr Ambiente zugeschnitten. Der Cappuccino hat Bar-Qualität, die Parkplätze sind kostenfrei und auf die Kinder wartet eine Spielecke.

spitzbart treppen gmbh: Treppen für Geschäftshäuser

Der Treppenbauer spitzbart treppen GmbH konzipiert und fertigt seit fast 40  Jahren hochwertige Design-Treppen für Privat und Gewerbe, den Innen- und Außenbereich. Jede Treppe aus dem Familienunternehmen spitzbart ist ein präzise und hochwertig gefertigtes Einzelstück, entstanden in enger Zusammenarbeit mit den Auftraggebern. Dabei ist die Treppe immer Gestaltungselement für den Raum. Seit 2016 ergänzt Heavy Metal Interior – Design-Möbel aus unbehandeltem Stahl – die spitzbart-Marke.

Das handwerkliche und technische Know-how des kompetenten und erfahrenen spitzbart-Teams geht Hand in Hand mit innovativen Designs und mutigen Visionen. Der hohe künstlerische wie auch ästhetische Anspruch in Design und Konstruktion zieht sich wie ein roter Faden durch das Wirken und Schaffen des spitzbart-Teams. Treppe und Kunst bilden eine untrennbare Einheit. Ebenso das Team aus versierten Kommunikationsdesignern, Innenarchitekten und Metallbautechnikern. Dabei obliegt das Management der Familie Spitzbart.

Namhafte Unternehmen wie adidas, die Lindner Group, Botega Veneta und die HARIBO GmbH & Co. KG zählen zu der zufriedenen Klientel von spitzbart treppen. Exklusiv interpretierte Treppentypen wie Faltwerktreppen, Wangentreppen, Kragarmtreppen, Tragwerktreppen und Spindeltreppen sind made byspitzbart treppen. Architekten wie auch private Bauherren können sich jederzeit einen ersten Eindruck in den spitzbart Showrooms in Oberasbach bei Nürnberg sowie in München verschaffen.

Stahl macht demütig

Stahl war für die querwärts-Architekten nicht nur die beste Wahl für die eleganten Strukturen, die der imposanten Treppenhalle im GS28 ihre Strahlkraft verleiht. Sondern ein Werkstoff, der vor allem ehrlich ist. Und demütig macht. Das wiederum liegt auch an den Spitzbarts und ihrer Kunst aus richtig schwer ganz leicht zu machen.

„Brutal“ ist das Erste, was dem querwärts-Architekten Patrick Schreiner einfällt, wenn er Stahl beschreibt. „Brutal stark“ ist das, was er meint, wenn er über die unendlichen Möglichkeiten der Gestaltung schwärmt. Und dem Kreativitätsschub, den der ursprüngliche Werkstoff Stahl dem Visionär und Bauherrn Jochen Schreier und „seinen“ Architekten verpasst hat. „Wir haben plötzlich in alle Richtungen gedacht“. Denn die Idee der Treppe hat sich erst im Laufe des Projekts entwickelt. „Wir haben uns auf eine Inspirations-Reise begeben und uns Gebäude in ganz Deutschland angesehen“, erinnert sich Schreiber. Als sich die Wahl auf Stahl verdichtete, kam Tobias Spitzbart mit ins Boot. „An den Spitzbarts führt beim Stahl-Design- und Handwerk kein Weg vorbei, weil`s einfach funktioniert“.

Bild: Gebäude GS28 von Außen

Das Treppenhaus sollte WOWen

Mit Stahl waren auf einmal ebenso filigrane wie elegante Strukturen möglich. Eine Klarheit und Leichtigkeit, die mit Holz oder Beton nicht machbar ist. Schon gar nicht über 7 Stockwerke. Mit durchgehend nur 1,5 cm Wandstärke. 

Genau diese zarte Eleganz, ganz in Weiß, ist es, die dem GS28-Entrée heute ihr WOW verleiht. Und die es versteht, den Geist des Gebäudes zu unterstreichen: Innovation durch Wissenschaft und Wirtschaft. Diesem Vorwärts-durch-Kreativität-Gedanken verleiht das aus Stahlplatten verbundene Geländer den Raum, den er braucht um zu wirken. Und eine Ästhetik, die sofort bei Betreten des Gebäudes WOWt. „Die Besucher sind sofort begeistert“, so Schreier. Die Treppe schafft es, alles zu verbinden. Ganz funktional alle Etagen und die beiden Türme des Gebäudes. Emotional den Geist der Wissenschaft und Innovation. Und innovativ ist die Treppe mit diesem unglaublichen Treppenauge und dem hauchzarten Geländer in jedem Fall. Und irgendwie auch eine Wissenschaft für sich.

Bild: flächiges Stahlgeländer an Betoninnentreppe

Die Platten waren irre an Gewicht und Logistik

Denn was so leicht wirkt ist eine ebenso handwerkliche wie logistische Meisterleistung. „Das Geländer konnte nur so dünnwandig realisiert werden, weil Stahl so tragfest und schwer ist.“ Satte 400 kg wiegt jede der insgesamt 42 Tafeln. Jede einzelne musste verhoben, montiert, mittels Lasercutting in Form gebracht und begradigt werden. Insgesamt sind das 12,6 Tonnen Stahl, die sich leichtfüßig wie eine Schlange über 7 Stockwerke nach oben ziehen.

Genau das ist es, was den Nürnberger Architekten gegenüber dem Werkstoff Stahl so demütig macht: das irre Gewicht, die wahnsinnig vielen Kanten und die Logistik, die erforderlich ist, den Baustoff ins Gebäude zu bringen und so feinsinnig zu bearbeiten. Für die Spitzbarts ist das genau „ihr Ding“: „Die haben das einfach drauf, funktionieren alleine und erklären uns, was besser ist.“ Und so hat sich das fränkische Trio aus Bauherren, Architekten und Treppenbauer immer wieder die Bälle zugespielt. Bis alles passte. Optik, Haptik und das besondere Gefühl, wenn man das Gebäude betritt. Zirka 20 Zeichnungen haben die querwärts-Architekten alleine für die Treppe mit Geländer angefertigt. Jede einzelne brachte das Projekt eine Stufe weiter. Und auch sie selbst: „Wir sind mit dem Projekt GS28 definitiv gewachsen und wissen, dass wir unseren querwärts-Anspruch, Bauherrn quer über alle Leistungsphasen zu begleiten, erfüllen können.“

Bild: Betontreppe mit Geländer aus Stahlblech in weiß

Interview mit dem Bauherrn

„Stahl ist ohne Alternativen“

Glas oder Holz als Baustoffe für die Haupttreppe des Büro- und Laborgebäude an der Gebhardtstraße 28 haben den Bauherren, die Fürther Unternehmerfamilie Schreier, nicht überzeugt. Dann kam Stahl ins Spiel. Und zeigte, was er kann: Ein Treppenauge mit glasklaren Wangen, filigran vollendet. Ein „konstruktives Meisterwerk mit einem Lichtauge in den Himmel ragend“. Geschaffen durch die Synergie der Architekten querwärts aus Fürth und dem Treppenbauer spitzbart-treppen° aus Oberasbach. Entstanden aus der Vision der Schreiers, ein Bürogebäude zu schaffen, in dem Mitarbeitende die Heimat finden, die sie brauchen, um innovative Ideen zu entwickeln. Step by step.

Herr Schreier, was soll die Architektur des GS28 widerspiegeln?

Große Architektur, im Wortsinn, hat für den normalen Bauherrn sehr natürliche Grenzen: Raum und Budget. Wir als Familie mussten uns innerhalb dieser gegebenen Grenzen bewegen, haben aber architektonische Schwerpunkte gesetzt. Zum Beispiel mit unserer Idee, den ästhetischen Aspekten von Wissenschaft und Wirtschaft gestalterischen Raum zu geben. So prägen die Treppenhalle Bilder und Symbole berühmter Innovatoren der Wissenschaften, auf der Piazza steht der „Transparent Man“ als Sinnbild für die 3 Disziplinen, mit denen wir als Familie und auch das GS28 eng verbunden sind: die moderne Pharmazie, die Medizin und die Digitalisierung.

„In der Gestaltung der inneren und äußeren Sphäre spielte das Material Stahl eine bedeutende Rolle.“

Woher kommt Ihre Affinität zu Stahl?

Sie war originär überhaupt nicht vorhanden, sondern ist mit der Zusammenarbeit mit meinen querwärts-Architekten Schritt für Schritt gewachsen. Dabei wurde dieser vermeintlich so unnahbare und für mich zunächst befremdliche Stahl immer mehr zum Ausdrucksmittel ohne Alternativen.

Bild: Stahlwangentreppen mit senkrechtem Geländer

Was zeichnet Stahl für Sie aus?

Es ist eine lange und schwierige Strecke vom Walzwerk bis zum Objekt in der Architektur. Und diese Wegstrecke überwinden nur Kreative und Könner. Am Ende könne trotz der Rigidität des Materials fast filigran anmutende Werke entstehen.

Unser Treppenhaus ist ein Kunstwerk für sich geworden. Eine noch oben offene Treppenhalle mit dünnen stählernen Wangen mit einem Lichtauge in den Himmel ragend. Das trapezförmige Treppenauge aus 100mm starken Platten, über sieben Stockwerke nahtlos aneinandergefügt, war alleine in der Entstehung ein Kunstwerk, ein konstruktives Meisterwerk. Die strahlend weiße Farbe, die die querwärts-Innenarchitekten vorgeschlagen haben, gibt dem Gebäude eine Mitte, wie wir sie uns nicht erträumen konnten.

„Man spürt die Materialität des Stahls, aber man empfindet ihn nicht mehr als `Rohstoff`. Er wurde zur innenarchitektonischen Kunst transformiert.“

Steht deshalb auch ein Kunstwerk aus Stahl auf der Piazza?

Der „Transparent Man“ entstand in einem Kreativprozess zwischen mir und dem Künstler Julian Voss-Andreae aus Portland/ Oregon/ USA: Ein von innen heraus leuchtendes Kunstwerk aus stählernen Lamellen. Die 1.90m große und 1.1to schwere Büste wirkt dank der stählerneren Platten von vorne durchscheinend. Tritt man zur Seite, erscheint eine elegante 3D-Skulptur in V2A-Stahl. Auch hier zeigt Stahl seine zwei „Gesichter“: fast beängstigende Härte und sanft modellierte Weichheit.

Was treibt Sie an? Was war Ihre ganz persönliche Motivation für dieses Projekt?

Wir waren gewachsen. Unser Unternehmen brauchte eine neue Heimat. Zur Zweckerfüllung mussten wir uns entscheiden zwischen reiner Funktionalität oder dem Anspruch an ein unternehmerisches Zuhause für uns und unsere Mitarbeitenden. Ein Zuhause, das man gerne betritt und dort gerne verweilt, weil viele elementare Bedürfnisse einer inspirierenden, kreativen und kommunikativen Arbeitsumgebung erfüllt sind. Wir haben uns für den Wohlfühlort entschieden.

„Eine `Heimat für Innovative Unternehmen` zu schaffen, wurde unser Leitmotiv für die Zusammenarbeit mit den querwärts-Architekten.“

Worauf haben Sie als bei diesem Projekt Bauherr und Unternehmer besonderen Wert gelegt?

Auf Farbe und Materialien. Auf Gestaltung. Auf die Atmosphäre des Bauwerks als Ganzes. Die Gespräche mit unseren Architekten und Ingenieuren, die Besuche in den Werkstätten unserer Handwerker, all das waren entscheidende Momente, in denen der „Spirit“ für dieses Gebäude entstand und der sich – davon bin ich überzeugt – auf alle Mitwirkenden übertragen hat. Meine Architekten und ich, pflegten zu allen Beteiligten viel mehr als ein pures Auftraggeber- Auftragnehmer-Verhältnis.

„Am Ende wollten wir alle, dass etwas Besonderes entsteht. Man spürt das, wenn man heute das Haus betritt.“

Und als Mensch?

Vom Aushub bis zur Fertigstellung habe ich den Kontakt zu den arbeitenden Menschen gesucht. Mir war wichtig, Anerkennung spürbar werden zu lassen, vom Rohbau bis zur Schlussabnahme. Ich bin überzeugt, dass wir auf diese Weise gemeinsam viel mehr erreicht haben, als über die Ausreizung des billigsten Preises bei den Ausschreibungen machbar gewesen wäre. Mein Ziel war, dass sich mit der Erfahrung von querwärts  die Richtigen finden. Diejenigen, die sich mit dem Geschaffenen mit sich und ihren eigenen unternehmerischen Zielen identifizieren wollten und konnten.

Welche Bedeutung hat die Kunst für Innovationen? Inspiriert sie? Erklärt sie?

Kunst muss immer einzigartig, innovativ sein. Ich sehe es jeden Tag: Kunst lässt anhalten, innehalten, zwingt zur Auseinandersetzung. Dabei muss nicht immer Zustimmung resultieren, es kann gerne auch Kritik provoziert werden. Aber Kunst sollte immer Wirkung transportieren, auch in der Interpretation, in der persönlichen Wahrnehmung. Ich habe mich aber bemüht, unsere Kunst – für den Betrachter, der dies wünscht – mit QR-Codes auf die Webseite des Gebäudes www.gs28.de zu führen und die Gedanken zum Entstehungsprozess und zur Interpretation zu offenbaren.

Bilder: Stahlwangen im außenliegenden Treppenturm

„Von wahrer Kunst zur Innovation ist es nur ein kleiner Schritt.“

Wie wichtig war Ihnen die Ausführung handwerklicher Arbeiten durch regionale Betriebe?

Elementar wichtig. Es war mir immer ein Anliegen, die Menschen in ihrer handwerklichen Umgebung zu erspüren, ihr Engagement für ihren Beruf wahrzunehmen, den Umgang mit ihrem Material, dem Prozess der Transformation zu erleben.

Wie kam für die die Zusammenarbeit mit der Firma Spitzbart zustande?

Zunächst auf Empfehlung meiner querwärts-Architekten-Crew. „Spitzbart kanns“ war das, was ich am Anfang mitgenommen habe. Dann bin ich hingefahren und habe mit den Arbeitern im Betrieb und mit der Firmenleitung gesprochen. Ich wollte sehen, ob wir uns verstehen, solche scheinbaren Nebensächlichkeiten bedeuten mir viel.

„Spitzbart kanns.“

Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit der Firma Spitzbart?

Ich war ein stetig „fordernder“ Auftraggeber. Spitzbart-treppen° hat für mich eine ganze Reihe von Aufträgen erfüllt: unter anderem das Treppenhaus und den Prozess der Kunstinstallation samt eines komplexen, mit Licht- und Sound-Technik befüllten Stahlsockels und einer mm-genauen Positionierung. Aber was nutzt ein perfekter Metallbauer ohne genauso geniale Mitarbeiter, die unsere Zusammenarbeit perfektionierten. Und: Wir hatten vom Chef über den Capo bis zu den Ausführenden immer viel Spaß miteinander. Auch das ist wichtig, wenn etwas Positives entstehen soll.

„Ich würde sagen eine Eins mit Stern.“

Weitere Informationen unter: https://www.spitzbart.de

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